FP-Haslinger: Kein kath. Religionsunterricht in Brigittenauer Schule ist Folge der verfehlten SPÖ-Zuwanderungspolitik

Bereits 65 Prozent der Pflichtschüler sind Moslems

Wien (OTS/fpd) - Die Folgen der jahrelangen verfehlten Einwanderungspolitik werden nun in Brigittenau deutlich spürbar. Wie aus einem Medienbericht bekannt geworden ist, wird es im kommenden Schuljahr in der öffentlichen Volksschule Greiseneckergasse im 20. Bezirk keinen katholischen Religionsunterricht mehr geben, so heute der Bezirksparteiobmann der FPÖ-Brigittenau, BV Gerhard Haslinger.

Nicht die Austrittswelle aufgrund der Missbrauchsvorwürfe aus der Katholischen Kirche sind der Grund dafür, sondern die demographischen Umstände im Bezirk. Denn nicht nur, dass es derzeit einen regelrechten Errichtungsboom von islamischen Einrichtungen in der Brigittenau gibt, es sind auch bereits rund 65 Prozent der Pflichtschüler Moslems.

Der Entfall des Religionsunterrichts macht nun drastisch die langfristigen schädlichen Auswirkungen der im Besonderen von der Wiener SPÖ geförderten hemmungslosen Zuwanderung auf das gesamte Bildungssystem deutlich.

Wenn dann noch SPÖ, ÖVP und die "LINKEN" sofort die Rassismus- bzw. Faschismuskeule schwingen, wenn sich das Volk - in Form von Protesten - zu wehren beginnt, dann ist es höchste Zeit die handelnden Personen abzuwählen, so Haslinger abschließend. (Schluss) hn

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