"Echte Freunde bleiben unvergessen" BZÖ präsentiert Kampagne zu "5 Jahre steirisches BZÖ"

"Hommage an BZÖ-Gründer, der den Menschen angesichts der derzeitigen Probleme mehr fehlt, als je zuvor" - BZÖ reagiert auch auf "dumme Kritik und Anschwärzungen" durch die SPÖ

Graz (OTS) - Das steirische BZÖ hat heute im Vorfeld des Landeskonvents am kommenden Samstag in der Grazer Stadthalle seine Juni/Juli-Kampagne anlässlich des fünften Gründungsjubiläums präsentiert. Das orange Bündnis wurde im Juni 2005 im Rahmen des Hartberger Gründungskonventes von Jörg Haider und Gerald Grosz aus der Taufe gehoben. Grosz reagiert mit dieser Kampagne auch auf "dumme posthume Anschwärzungen durch die SPÖ.

"Angesichts der Wirtschaftskrise, dem Stillstand der rot/schwarzen Politik im Land und im Bund, der Unsicherheit und der Wut vieler Menschen gegenüber der derzeitigen Politik der Altparteien SPÖ, ÖVP, Grüne und FPÖ bräuchte es einen Jörg Haider mehr denn je. Jörg Haider war und ist seit 1992 mein persönliches Vorbild und die Grundlage der Politik meiner steirischen Mistreiterinnen und Mitstreiter und auch mir. Er veränderte die Politik, ihr Äußeres, ihre Inhalte aber auch die Botschaften. Er hatte wie kein anderer Politiker ein Gespür für die Menschen und konnte deren Vertrauen in die Politik wieder wecken. Die Kampagne ist daher eine Hommage an einen großen Politiker und angesichts des 5ten Gründungsjubiläums durchaus gerechtfertigt", so der steirische BZÖ-Chef Abg. Gerald Grosz am Mittwoch in Graz.

Diese Kampagne reagiert auch auf die verächtliche Kritik - heute beispielsweise von SPÖ-Fischzuchtvorsitzenden Günter Kräuter - die die Stiftung der "Jörg Haider Medaille für Verdienste um die politische Erneuerung" hervorgerufen hat. "Ich lasse mir von niemandem in diesem Land und schon gar nicht von einem Herrn Kräuter verbieten, wenn ich einen Freund, einen großartigen Menschen und einen Jahrhundertpolitiker auf meine Art und Weise respektvoll ehre. Wenn die SPÖ ihren Victor Adler oder Bruno Kreisky, die ÖVP ihren Raab oder Figl oder die FPÖ ihre Gespenster aus dem ewigen Walhalla ehrt ist das alles kein Problem. Wenn das BZÖ aber seinem Gründer respektvoll begegnet und an ihn erinnert, bricht die Welt zusammen. Wer glaubt, mich in meiner Intention in die Knie zu zwingen, beißt sich seine noch vorhandenen Zähne schwer aus", so Grosz.

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