Marek fordert sofortige Umsetzung der 24-Stunden-U-Bahn

Forderung der Jungen Volkspartei könnte Clou des Donauinselfestes sein

Wien (OTS) - "Am kommenden Wochenende findet das alljährliche Donauinselfest statt. Das wäre die ideale Gelegenheit, um die 24-Stunden-U-Bahn nach monatelangem Warten endlich umzusetzen", sagte die Landesparteiobfrau der Wiener Volkspartei, Christine Marek, heute. "Wenn es nach der SPÖ geht, wird dieser Wunsch der Wienerinnen und Wiener aber erst im September erfüllt. Nicht akzeptabel, denn wenn man bedenkt, dass die Vorbereitungen seit Monaten laufen, können nur wahltaktische Gründe für die Verzögerung verantwortlich sein."

Jetzt, im Sommer, sind die Nachtschwärmer in Wien unterwegs und brauchen eine gescheite Verfügbarkeit öffentlicher Verkehrsmittel.

"Wenn es die SPÖ wirklich ernst meint mit Wien, dann wäre die 24-Stunden-U-Bahn ein echtes Signal", so Marek weiter. Wir werden also schon in wenigen Tagen sehen, ob die SPÖ Politik für die Wienerinnen und Wiener macht oder nur nach dem Wahlkampfkalender der Parteimanager agiert."

Die bloße Ausdehnung der Betriebszeiten während des Donauinselfestes sei jedenfalls nur eine Halblösung. Die Junge Volkspartei habe die 24-Stunden-U-Bahn sehr lange gegen den Widerstand der SPÖ gefordert -es brauchte aber erst eine sieben Millionen Euro teure Volksbefragung, um endlich den Wunsch der Wienerinnen und Wiener zu akzeptieren. "Jetzt ist es höchste Zeit, die 24-Stunden-U-Bahn endlich fahren zu lassen. Die Menschen in Wien haben nämlich kein Verständnis für die Brot-und-Spiele-Politik der SPÖ", so Marek abschließend.

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