FPK-KO Kurt Scheuch verlangt: "Unterlagen zur Anschlagserie in den 70er Jahren auf den Tisch!"

Wird Wahrheit vor Kärntnern verborgen?

Klagenfurt (OTS) - "Das offizielle Kärnten erwartet sich, dass endlich Licht ins Dunkel der Anschlagserie, die nach dem Ortstafelsturm Kärnten erschütterte, gebracht wird, für die offensichtlich slowenophile Kreise verantwortlich zeichnen. Trotz mehrfacher Aufforderungen an die Innenministerin, die Archive zu öffnen, ist Fekter jedoch bis dato säumig", kritisiert heute der Klubobmann der Freiheitlichen in Kärnten, Ing. Kurt Scheuch, und verlangt die Beendigung des Verheimlichens.

Derzeit habe es den Anschein, dass es eine Allianz zwischen Slowenenvertretern in Kärnten, den betroffenen Ministerien sowie den damaligen Terrorattentätern gibt. "Den gilt es auszuräumen", so Scheuch, der sich die Frage stellt, warum man bis zum heutigen Tag, trotz mehrfacher Aufforderung des Landtages sowie des Landeshauptmannes die benötigten Akten nicht zur Verfügung stellt.

"Nach dem Ortstafelsturm, wurden Anschläge verübt und die Schuld den Kärntnern gegeben, heute gibt man Akten nicht weiter, um die Täter zu schonen. Das Schauspiel, dass, von Wien beeinflusst, die Wahrheit vor den Kärntnern verborgen wird, werden wir nicht ein zweites Mal hinnehmen", so Kurt Scheuch, der die Schuldigen von damals auffordert, sich selbst anzuzeigen. "Das wäre zumindest ein erster Weg zur Selbsteinsicht", schließt Kurt Scheuch.

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