Zivildienst entlarvt das Märchen vom besserbezahlten Mann

Wien (OTS) - "Die Landesverteidigng ist umgehend zu reformieren. Männer und Frauen haben die gleich große Verantwortung für den Schutz der
Zivilbevölkerung, die Sicherung der Infrastruktur, die Planung der Nahrungsversorgung in Krisenzeiten und die Sorge für alte Menschen und Kinder.", bekräftigte heute Oliver Peter Hoffmann. "Dass Caritas und Diakonie nicht einmal 800 Euro für einen Zivildiener bezahlen wollen, zeigt, wie leicht sich die Gesellschaft an unterbezahlte Männer gewöhnt hat.", so der Vorsitzende der Männerpartei weiter. "Die sogenannte Einkommensschere ist in Wirklichkeit eine Verantwortungsschere. Die Pflichten für Männer werden immer größer, die Pflichten für Frauen gehen gegen Null. Die Gesellschaft hat sich daran gewöhnt, dass Männer jederzeit gezwungen werden können, eine offene Rechnung zu begleichen. Männer arbeiten mehr, weil sie mehr arbeiten müssen. Das fängt schon beim Zivildienst an. Es wird Zeit, dass diese Ungleichbehandlung beendet wird. Frauen sollten ebenso wie Männer ihren Anteil an der Landesverteidigung leisten, dann wird sich die Bezahlung der Zivildiener sicher umgehend verbessern.", forderte Oliver Peter Hoffmann abschließend.

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