Jenewein: Unfassbare Entgleisung von Landtagspräsident Heinz Hufnagl bei Festgottesdienst in der Luegerkirche!

Hufnagl ist als Landtagspräsident eine Schande für diese Stadt!

Wien, 20-06-2010 (OTS/FPD) - Als "unfassbaren Missbrauch seines Amtes" bezeichnete heute FPÖ-Landesparteisekretär Hans-Jörg Jenewein die verbalen Entgleisungen von SP-Landtagspräsident Heinz Hufnagl im Zuge des heutigen Festgottesdienstes anläßlich der Außenrenovierung der Luegerkirche. Hufnagl benützte diesen Anlass zu einer Hetzorgie gegen die FPÖ, die - so Hufnagl wörtlich - "heute im Austria Center ihren kleinen Führer" wähle. Angesichts dieser Wortwahl verwundere es nicht, daß regelmäßig Linksextremisten freiheitliche Veranstaltungen stören bzw. FP-Bundes- und Landesparteiobmann Strache laufend Morddrohungen erhalte. Hufnagl bestellt das Feld - die SJ und andere Linksextreme versuchen die Ernte einzubringen, so Jenewein.

Als sich eine Wienerin über diese Verbalinjurien von Hufnagl beschwerte, beschimpfte er sie als "Kärntnerin, die ja aus einem Bundesland komme, wo Steuergelder verschwendet werden". Unabhängig der Tatsache, dass die Betroffene seit über 30 Jahren in Wien ansässig ist, richten sich das Verhalten und die Aussagen von Hufnagel, der sich in diesem Zusammenhang im Übrigen auch für die Errichtung von muslimischen Gotteshäusern in Wien aussprach - ohnehin von selbst. Seinen Vertrauenskredit - so er jemals einen besessen haben sollte - hat Hufnagl jedenfalls verspielt. Dieser Mann ist in seiner Funktion als Landtagspräsident eine Schande für Wien, so Jenewein abschließend.

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