Strache(5): 10. Oktober ist der Tag der Entscheidung

Jugend muss rote Dinosaurier ablösen

Wien (OTS) - Häupl und seine Rathaus-Dinosaurier oder eine neue Generation von Politikern, die bereit sind, neue Weg für die Menschen in dieser Stadt zu gehen - diese Frage wird am 10. Oktober zu beantworten sein, sagt der Wiener FPÖ-Obmann Heinz Christian Strache zum Abschluss seiner Rede am Landeaparteitag.

Wenn ich deutlich über 20% komme, dann wird es am Wahltag in der gesamten SPÖ ein Erdbeben geben. Dann wird Häupl als Bürgermeister Geschichte sein und Stadträtin Brauner Bürgermeisterin werden. Dann wird es auch keinen Kanzler Faymann mehr geben sondern Sozialminister Hundstorfer wird Faymann als Kanzler ablösen.

Es wird nicht einfach, aber wir werden uns entsprechend anstrengen. Häupl hat nach der letzten Wahl alle Versprechen gebrochen, warum sollten ihm die Menschen jetzt glauben? Alles hat seinen Anfang, Höhepunkt und sein Ende, betont Strache.

Wir sind die Zukunft für Österreich und unsere Stadt. Bei der ÖVP weiß man nicht, wofür sie steht. Hahn ist mit dem Nachtbus nach Brüssel abgerauscht und Marek braucht immer noch den Stadtplan, um das Rathaus zu finden. Die ÖVP ist eine unsoziale Belastungspartei, die außer EU-Fanatismus nichts zu bieten hat, hält Strache fest.

Die Grünen sind eine reine Arigona-Zogaj- und Asylmissbrauchs-Partei geworden, Plüsch-Marxisten, die in ihren Terrassenwohnungen sitzen und über die Österreicher die Nase rümpfen. Oder sie sitzen im Museumsquartier bei ihrem Aperol-Spritzer und fühlen sich edel und elitär dabei. Glawischnig und Vassilakou sind unsere besten Wahlhelferinnen geworden, freut sich Strache.

Diese Landtagswahlen sind für uns der entscheidende Schritt zur Großpartei. Wir wollen nicht das Zünglein an der Waage sein, sondern eines der Gewichte, die darauf liegen. Wir wollen mitbestimmen. Wir wollen keine Fußnoten schreiben, sondern wir wollen Kapitel eröffnen. Wir müssen dafür sorgen, dass wir in Zukunft die Linie vorgeben können. Die Zeit des Kleingedruckten ist vorbei. Andere mögen über die Mittel reden. Wir reden über die Ziele.

Wir wollen ein Wien, das den Wienerinnen und Wienern gehört. Ein Wien, das für seine Bürger da ist. Wir wollen kein austauschbares Allerwelts-Wien, sondern wir wollen das Wien, in dem wir aufgewachsen sind und das wir lieben, schloss Strache. (Schluss)am

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