Strache(3): Häupl hat Wien zum Dorado für Kriminelle gemacht

Über 70.000 Diebstähle im Jahr 2009

Wien (OTS) - Die Kriminalität ist auch so eine Sache, wo sich zeigt, dass die Wiener SPÖ abgewirtschaftet hat. Die Kriminalstatistik geht monatlich nach oben, die Aufklärungsrate wird laufend geringer. In Wien hat es 2009 70.059 Diebstähle gegeben. Aber nur mehr 9(!) Prozent davon werden aufgeklärt. Oder die 54.932 Einbrüche in Wien im Jahr 2009, wo die Aufklärungsquote jämmerliche 5,4 Prozent betrug, erinnert Strache.

Sowohl die VP-Innenministerin Fekter als auch Bürgermeister Häupl schauen diesem Treiben tatenlos zu. Seit Jahren fordert die Wiener FPÖ eine Wiener Sicherheitswacht, die ausschließlich dazu da sein soll, die Polizei zu entlasten und in ihrer Arbeit zu unterstützen. Von der Wiener SPÖ kommt dazu nur Ablehnung, kritisiert Strache.

Dafür gibt es ca. 17 "Kapperltruppen" der Stadt ohne Kompetenzen, die maximal "Strafzettel" schreiben dürfen. Denn abkassiert muss natürlich schon immer werden! Die Stadtkasse braucht schließlich Geld. Während also die Kriminalität in Wien weiter täglich ansteigt, sammelt Bürgermeister Häupl gemütlich Unterschriften, um diese dann der von einem SPÖ-Bundeskanzler geführten Bundesregierung vorzulegen.

Wir fordern die Schaffung eines Wiener Sicherheitsstadtrates und einer Wiener Sicherheitsdoktrin nach dem New Yorker Vorbild des ehemaligen Bürgermeisters Rudolph Giuliani ("Null Toleranz"), sowie etwa höhere finanzielle Förderungen für Sicherheitseinrichtungen (Sicherheitstüren, -fenster, Alarmanlagen etc.).

Einen Schildbürgerstreich hat sich der Bürgermeister mit seiner Volksbefragung einfallen lassen. Bei den gestellten No-na net-Fragen sind die Antworten ohnehin vorgegeben gewesen. Das Resultat war daher wenig überraschend. Mit dieser Vorgehensweise hat die SPÖ ein wichtiges Mittel der direkten Demokratie entwertet. Damit wurden 7 Mio. Steuereuro zum Fenster hinaus geschmissen, die in vielen anderen Bereichen besser investiert gewesen wären, erklärt Strache.

Mir wären da schon ein paar andere Fragen eingefallen:

Sind sie damit zufrieden, dass in Wien wesentlich mehr Asylwerber untergebracht werden als in anderen Bundesländern? Wollen sie in den Pflichtschulen weiterhin eine über 50%ige Quote von Schulkindern mit nichtdeutscher Muttersprache? Sind sie der Meinung, dass Zuwanderer ab dem ersten Tag Aufenthalt in Wien uneingeschränkten Zugang zu den Wiener Sozialleistungen haben sollten? (Forts.)am

Rückfragen & Kontakt:

FPÖ-Wien
0664/1307825

OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS | NFW0006