Strache(1): FPÖ ist die einzige Zukunftspartei

Dreierbande im Rathaus als Konkursmasse

Wien (OTS) - Mit unserem heutigen Landesparteitag setzen wir einen weiteren wichtigen Markstein in der Geschichte unserer freiheitlichen Bewegung. Denn heute treffen wir die entscheidenden Beschlüsse für die Wiener Landtagswahlen am 10. Oktober. Ein Tag, dem wir voller Zuversicht entgegen sehen, während sich der Herr Bürgermeister schon schlaflos vor Angst im Bett wälzt, meint der Wiener FPÖ-Obmann Heinz-Christian Strache in seiner heutigen Rede am Landesparteitag.

Wir sehen dem Wahltag mit Zuversicht entgegen, und das nicht ohne Grund. Vor fünf Jahren haben wir trotz aller Widrigkeiten ein großartiges Ergebnis erzielt, es war der Beginn der FPÖ-Wiedergeburt in ganz Österreich. Und heute haben wir ganz andere Startbedingungen als damals. Den letzten Wahlkampf haben wir aus der Defensive geführt. Aber jetzt sind wir in der Offensive, betont Strache.
Wir stehen gefestigter und einiger da denn je.

Die FPÖ ist heute eine geschlossene Mannschaft, die man nicht auseinander dividieren kann. Wir sind ein Team, dessen Mitglieder sich bedingungslos aufeinander verlassen können. Und wir sind die einzige Partei, welche die unbequemen Fragen der Gegenwart anspricht und die Wienerinnen und Wiener ihrem Schicksal überlässt. Wir sind der Aktivposten für Wien, während Häupl, Marek und Vassilakou die Abschreibposten sind, so Strache.

All das wäre aber nicht möglich gewesen ohne die aufopfernde Arbeit unserer Mitglieder, Funktionäre, die sich unermüdlich eingesetzt haben und sich bei Wind und Wetter auf die Straße gestellt haben, um die Menschen zu überzeugen. Diese haben oft genug persönliche Nachteile in Kauf genommen, um unserer freiheitlichen Idee zum Durchbruch zu verhelfen. Darum ist die FPÖ heute die einzige Zukunftspartei in dieser Stadt und in dieser Republik sind.

Wir sind die Zukunft, während die Häupls, Vassilakous und Mareks nur mehr Vorsitzende von Parteien sind, die an allen Ecken und Enden zerbröseln. Die rot-schwarz-grüne Dreierbande im Rathaus ist eine einzige Konkursmasse und im gleichen desaströsen Zustand wie die griechischen Staatsfinanzen, erklärt Strache.

Und in Wahrheit hat die Zukunft ja erst begonnen. Ich habe in Interviews gesagt, dass es unser Ziel für diese Landtagswahlen ist, über 20 Prozent zu kommen - je höher, desto besser. Aber es muss natürlich unser mittelfristiges Ziel sein, Nummer 1 zu werden in Wien. Es ist ja schließlich kein Naturgesetz, dass die SPÖ auf immer und ewig die Mehrheit hat in dieser Stadt. Ganz im Gegenteil, die SPÖ hat ihre Ablauffrist schon lange überschritten, sagt Strache. (Forts.)

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