Vilimsky würdigt Wiener Fraktion beim 32. Landesparteitag

Wien (OTS/fpd) - In seiner Rede am 32. Landesparteitag der
FPÖ-Wien erinnerte der Generalsekretär der FPÖ, NAbg. Harald Vilimsky zu Beginn an das Jahr 2005, wo die FPÖ auf Grund der Abspaltung des BZÖ nicht einmal mehr einen Wiener Abgeordneten im Nationalrat hatte. Nur fünf Jahre später sei die FPÖ nun mit 34 Mandataren und einem Dritten Nationalratspräsident die stärkste und zugleich schlagkräftigste Oppositionspartei im Hohen Haus. "Diese großartige Entwicklung haben wir einzig unserem Bundes- und Landesparteiobmann, NAbg. Heinz-Christian Strache zu verdanken, der nicht müde wird, für uns und unser Land einzustehen. Dafür vielen Dank!"

Heute werde der Startschuss gesetzt, um die rote Präpotenz in Wien zu brechen. Genauso wie die Zogajs nun das Aufenthaltsrecht in Österreich verloren haben, werde am 10. Oktober der Wiener Bürgermeister Häupl seine Aufenthaltsberechtigung im Rathaus verlieren. "Ich sage: Raus mit Häupl und rein mit Strache ins Wiener Rathaus.", so Vilimsky.

Im Anschluss daran lobte der Generalsekretär besonders die Wiener Nationalratsabgeordneten innerhalb der Freiheitlichen Partei. Die Wiener Fraktion im Parlament sei eine besonders umtriebige. Die wichtigste Person sei dabei jene, die alle wichtigen parlamentarischen Verhandlungen für die Partei führt sowie der Impulsgeber und der Chef der Wiener Landes- als auch der Bundespartei sei. In diesem Zusammenhang sprach Vilimsky Heinz-Christian Strache großen Dank dafür aus, dass er seinen Themen treu bleibe, sich stets für die Partei einsetze und diese letztendlich auch weiter nach oben in der Wählergunst führe.

Abschließend würdigte der Generalsekretär außerdem die herausragende Arbeit des Dritten Nationalratspräsidenten Dr. Martin Graf sowie die der weiteren Abgeordneten der Wiener Fraktion, Dr. Dagmar Belakowitsch-Jenewein, Dr. Peter Fichtenbauer, Dr. Johannes Hübner, Dr. Andreas Karlsböck, Mag. Harald Stefan und Mag. Heidemarie Unterreiner. (Schluss) hn

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