FPÖ-Landesparteitag: Schock kündigt Ende der SPÖ-Absoluten an

FPÖ wird Häupls einziger wahrer Herausforderer

Wien (OTS/fpd) - In seinem Bericht über die Arbeit des FPÖ-Landtagsklubs in den vergangenen zwei Jahren übt FPÖ-Klubobmann DDr. Eduard Schock scharfe Kritik an der Finanz- Sicherheits- und Integrationspolitik der SPÖ-Wien. Während für Arbeitsscheue im EKH (Ernst-Kirchweger-Haus) im 10. und der Pankahyttn im 15. Bezirk mehr als drei Millionen Euro aus dem Steuertopf genommen wurden, stöhnen die anständigen Menschen unter einer gewaltigen SPÖ-Gebührenlawine. Die Armut in Wien steigt immer mehr an.

Bürgermeister Häupl und seine Genossen bringen eine Alibi-Aktion nach der nächsten hervor, die dem Steuerzahler oft auch noch horrende Summen kosten. Dafür hat die SPÖ nichts zu Stande gebracht, was den Wienerinnen und Wienern wirklich nützlich wäre und helfen würde. Ganz im Gegenteil, das soziale Elend in der Stadt hat bereits ein ungeheures Ausmaß angenommen, die Arbeitslosenquote ist hoch wie nie, in den Schulen geht es drunter und drüber und ein Blick auf die Kriminalitätsrate lässt einen erschauern. Nur für die SPÖ ist immer alles rosig. Als roter Häuptling der Stadt Wien hat Häupl daher nur gezeigt, dass er als Blender ganz groß ist. Seine bisherigen Taten in dieser Stadt sprechen allerdings eine ganz andere Sprache. Als Bürgermeister der Bundeshauptstadt ist er durch und durch beschämend, so Schock.

Kriminalität in Wien steigt ins unermessliche

Die bisher sinnloseste Aktion des Herrn Häupl ist die Einführung der wirren Kapperl-Truppe. Statt eine einheitliche Wiener Sicherheitswacht mit Sicherheitsstadtrat zur Entlastung der Polizei einzurichten, kreiert die SPÖ lieber neue bunte Uniformen für weitere kompetenzlose Truppen. Die Kriminalität steigt indes weiter und der Exekutive, die unter enorm hohem Personalmangel leidet und eine Entlastung dringend nötig hätte, ist nicht einmal im Geringsten geholfen.

Seit Jahren fehlen in Wien 1.500 Polizisten und seit Jahren fehlen der ÖVP-Innenministerin Fekter und dem Wiener SPÖ-Bürgermeister Häupl der Antrieb, auf das Sicherheitsvakuum zu reagieren. Tausende Menschen in Wien mussten das SPÖVP-Versagen mit gestohlenen Autos, leergeräumten Wohnungen sowie Verletzungen nach Gewalttaten teuer bezahlen. In Wien hätten die zuständige SPÖ-Personalstadträtin Frauenberger gemeinsam mit SPÖ-Finanzstadträtin Brauner schon längst alle Maßnahmen ergreifen können, damit ein bis zwei Magistratsbeamte pro Wiener Wachzimmer die Polizei bei Verwaltungstätigkeiten entlasten können. Dadurch würden auf einen Schlag 100 Exekutivbeamte mehr auf der Straße für Sicherheit sorgen. Die Exekutive würde also von der administrativen Arbeit weitgehend befreit und könnte ihrer eigentlichen Aufgabe, nämlich der Verbrechensbekämpfung in der Stadt, besser nachkommen.
Häupl hat es NOCH in der Hand, sicherheitspolitische Akzente zu setzen. Dafür hat sich die SPÖ einen kräftigen Denkzettel bei der nächsten Wahl in Wien verdient. Die absolute Mehrheit fällt, kündigt Schock an.

Inländerfeindlichkeit in Wien deutlich spürbar

Auch die von der FPÖ-Wien eingerichtete "Beobachtungsstelle für Inländerdiskriminierung" zeigt deutlich, dass die SPÖ die einheimische Bevölkerung im Stich lässt und sich den Zuwanderern anbiedert. Die abgehobenen SPÖ-Bonzen sehen ungerührt zu, wie unsere Kinder von Zuwanderern in den Parks als "Scheiß-Österreicher" und unsere Frauen auf den Straßen als "Huren" beschimpft werden. Diese Zustände dürfen nicht zugelassen werden, so Schock der weiter meint, dass die Integrationspolitik in Wien voll und ganz gescheitert ist.

Mit der kategorischen Ablehnung der sinnvollen Maßnahme Deutsch auch als Schulsprache an den Wiener Schulen umzusetzen, zeigt der amtsmüde SPÖ-Bürgermeister abermals sein wahres Gesicht. Er will anscheinend nicht, dass sich die Zuwanderer integrieren und somit Chancen in der Zukunft haben, viel mehr will er offensichtlich die Bildung von Parallel- und Gegengesellschaften fördern. Es wird Zeit, dass auch Häupl sich endlich um richtige Integration bemüht.
Die FPÖ zählt daher auf die immer größer werdende Unterstützung seitens der Bevölkerung. "Wir werden gemeinsam dafür sorgen, dass die SPÖ in Wien ihre absolute Mehrheit verliert.", schließt Schock. (Schluss)paw

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