BZÖ-Hagen: Regierung muss im Schweizer Taxistreit tätig werden

Wien (OTS) - "Ich fordere die Bundesregierung auf, im Rahmen der Zuständigkeiten umgehend mit den zuständigen Behörden in der Schweiz in Kontakt aufzunehmen und dafür zu sorgen, dass das gewerbsmäßige Abholen von Personen durch Taxis, Limousinen und Personenwagen aus Österreich vom Flughafen Zürich-Kloten weiterhin durchgeführt werden kann", verlangt der Vorarlberger BZÖ-Nationalratsabgeordnete Christoph Hagen. Im Sinne der österreichischen Tourismuswirtschaft und des Wirtschaftsstandortes Vorarlberg müsse eine Lösung herbeigeführt werden. Einen diesbezüglichen Antrag wird Hagen auch im Parlament einbringen.

Ein Staatsvertrag aus dem Jahr 1958 dürfe nicht allein ausschlaggebend sein, so Hagen. Die Vorarlberger Taxi- und Transportbetriebe wehren sich völlig zu Recht gegen das Verbot, denn dies sei "eine Katastrophe für ein exportorientiertes Land wie Vorarlberg", warnt der BZÖ-Mandatar.

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