FPÖ-Deimek zu Hummer: Selten wurde das VP-Versagen bei Zuwanderungs- und Bildungspolitik so klar bestätigt

Pensionsprobleme nicht über Zuwanderungspolitik, sondern über gezielte Familienpolitik lösen

Wien (OTS) - Zu den aktuellen Aussagen der VP-Bildungslandesrätin Hummer, wonach sich Österreich um die gezielte Zuwanderung qualifizierter Fachkräfte bemühen müsse, nicht zuletzt wegen des Pensionssystems, stellte heute der Landesparteiobmann-Stellvertreter der FPÖ Oberösterreich und Technologiesprecher des FPÖ-Parlamentsklubs, NAbg. Dipl. Ing. Gerhard Deimek fest: "Damit hat Hummer das Scheitern der VP-Innenminister der vergangenen Jahre im Bereich der Zuwanderungspolitik, aber auch der VP-Wissenschaftsminister klar dokumentiert und bestätigt."

"Während Österreich bei rund 300.000 Studierenden trotz Steigerungen derzeit etwa 25.000 Absolventen hat, wird im zuständigen Ministerium über Beschränkungen und Zugangsregelungen diskutiert. Eine Verbesserung der herrschenden Zustände und Finanzierung ist nicht in Sicht", zeigte Deimek auf. Bemerkenswert seien jedoch auch die Aussagen von VP-Hummer zur derzeitigen Zuwanderungspolitik. "Die Neo-Landesrätin ist damit hart zu den eigenen Reihen. Denn es kamen unter den Augen und in der Verantwortung zahlreicher VP-Innenminister der letzten Jahre zu viele schlecht ausgebildete und daher vom österreichischen Sozialsystem zu erhaltende Menschen in unser Land", so der FPÖ-Landesparteiobmann-Stellvertreter.

Abschließend übte Deimek Kritik an der Haltung von VP-Landesrätin Hummer punkto Zuwanderung und Pensionen: "Wenn Frau Landesrätin Hummer allerdings meint, dass Zuwanderung die Lösung des Pensionsproblems ist, so ist ihr an dieser Stelle ins Stammbuch geschrieben: Gezielte Familienpolitik, wie sie von der FPÖ gefordert wird, führt auch zu einer Verbesserung der Geburtenrate. Das sollte der ÖVP und Neolandesrätin Hummer bewusst sein."

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