ÖVP Wien kritisiert geplantes Bundesgesetz für Hausbesorger

Wien (OTS) - Die Landesparteiobfrau der ÖVP Wien, Christine Marek, sprach sich am Donnerstag Vormittag in einer Pressekonferenz gegen den Gesetzesentwurf für ein neues Hausbesorgergesetz auf Bundesebene aus. Die derzeitige Form der Hausbetreuung sei serviceorientiert und flexibel, man habe ein hohes Leistungsniveau zu einem Drittel der Kosten des "alten" Hausbesorgergesetzes, das im Jahr 2000 "aus gutem Grund abgeschafft" worden sei. Nun wolle man anscheinend seitens der SPÖ die alten Sonderprivilegien auf Kosten der MieterInnen und WohnungseigentümerInnen wieder neu einführen. Vieles sei im derzeitigen Entwurf unklar, so diverse Regelungen bezüglich Urlaub, Präsenzpflicht und Leistungen bei "Gefahr im Verzug". Von einem modernen Berufsbild, von welchem bei der Volksbefragung die Rede war, sei im Gesetzesentwurf nichts übrig geblieben. Aus den genannten Gründen werde die ÖVP dem Entwurf nicht zustimmen und auch einem etwaigen Gesetz auf Landesebene stehe man negativ gegenüber, betonte Marek.

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