PremiaMed und Vinzenz Gruppe vereinbaren Kooperation:

Krankenhaus der Barmherzigen Schwestern Wien nutzen Herzzentrum der Confraternität-Privatklinik Josefstadt

Wien (OTS) - Das Krankenhaus der BHS Wien wird künftig die Einrichtungen des Herzzentrums der Confraternität-Privatklinik Josefstadt mit benützen. Darauf einigten sich PremiaMed-Geschäftsführer Mag. Julian M. Hadschieff und der Chef der Vinzenz Gruppe, Dr. Michael Heinisch. Die Confraternität verfügt bekanntlich über eine der modernsten Herzkatheteranlagen im privaten Sektor in Österreich.

Herz-Kreislauferkrankungen zählen zu den häufigsten Todesursachen in Österreich. Werden sie zeitgerecht erkannt, können sie meist erfolgreich behandelt werden. Das Herzzentrum der Confraternität-Privatklinik Josefstadt, ein Unternehmen der PremiaMed Gruppe, ist seit vielen Jahren eine bewährte Anlaufstelle für Patienten mit Herzerkrankungen.

Beste Versorgung, kurze Wartezeiten, geteilte Kosten

Ende vergangenen Jahres wurde eine neue Herzkatheteranlage in Betrieb genommen. Unter der Leitung des Interventionellen Teams (ITC) führen anerkannte Kardiologen am Herzzentrum Confraternität jährlich mehr als 700 interventionelle Untersuchungen und Eingriffe an Herz und Gefässen mittels Herzkatheter durch. Das Herzzentrum verfügt damit über die größte Erfahrung aller Privatspitäler Österreichs in diesem Bereich.

Univ.-Prof. Dr. Helmut Dietmar Glogar, Stellvertr. Leiter der Abteilung für Kardiologie am AKH Wien und Belegarzt der Confraternität-Privatklinik Josefstadt: "Wir bieten den Patienten bedarfsgerechte medizinische Betreuung auf höchstem Niveau. Die Zusammenarbeit mit dem Krankenhaus der BHS Wien ermöglicht, dass noch mehr Patienten diese hochwertigen Leistungen und die moderne Infrastruktur in Anspruch nehmen können." Prim. Dr. Martin Frömmel, Vorstand der I. Med. Abt. im BHS Wien ergänzt: "Diese einzigartige Form der medizinischen Zusammenarbeit zweier Gesundheitseinrichtungen hilft unseren Patienten, lange Wartezeiten zu vermeiden. Die Kardiologen der BHS können die Eingriffe in der Confraternität selbst durchführen, damit kann eine optimale Behandlungskette sichergestellt werden."

Privater und öffentlicher Betreiber: Mit gemeinsamen Ziel zum Erfolg

"Es ist uns ein Anliegen, sorgsam mit den finanziellen Mitteln des Gesundheitssystems umzugehen. Durch die Kooperation mit der Vinzenz Gruppe ist es uns gelungen, neben den direkten Vorteilen für die Patienten auch Synergiepotenziale auszuschöpfen und die Prozesse noch effizienter zu gestalten.", freut sich Mag. Julian M. Hadschieff, Geschäftsführer der PremiaMed Management GmbH. Dr. Michael Heinisch, Geschäftsführer der Vinzenz Gruppe: "Diese Kooperation der Vinzenz Gruppe mit der Confraternität-Privatklinik Josefstadt ist die konsequente Fortsetzung unseres Weges einer Medizin mit Qualität und Seele, die allen Menschen zugänglich ist. Davon profitieren die Patienten und das gesamte Gesundheitssystem. Daher hat die Stadt Wien in ihrem jüngsten regionalen Strukturplan Gesundheit diese Kooperation als vorbildlich beschrieben. "

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PremiaMed
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