FP-Ebinger/Lasar zu Chancengleichheitsgesetz: Übrige Forderungen rasch umsetzen

Fortschritte im Behindertenbereich ließen lange auf sich warten

Wien (OTS/fpd) - Dass in Bälde 28 der 36 Forderungen der Behindertenvertreter im Wiener Chancengleichheitsgesetz Gültigkeit haben werden, sei ein lang erwarteter Fortschritt für alle Beteiligten, zeigen sich die beiden Gesundheitssprecher der FPÖ-Wien, LAbg. David Lasar und LAbg. Mag. Gerald Ebinger erfreut. Allerdings dürften die übrigen acht Forderungen, wie beispielsweise der Rechtsanspruch auf persönliche Assistenz, Teilbetreutes Wohnen, Frühförderung und einiges mehr nicht aus den Augen verloren werden. Eine rasche Umsetzung sei dringend notwendig, will man wahre Chancengleichheit im täglichen Leben erreichen, fordern Ebinger und Lasar abschließend. (Schluss) hn

Rückfragen & Kontakt:

Klub der Freiheitlichen, Pressestelle
Tel.: (01) 4000 / 81 798

OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS | NFW0002