Barbara Prammer und Demokratie ohne Volk

Linz (OTS) - Es konnte gar nicht schlimmer kommen! Eine
Beleidigung für tausende Betroffene stellt die Aussage der Nationalratspräsidentin Barbara Prammer in der Presse dar, die Männer würden sich gar nicht blicken lassen, wenn es ums Besuchsrecht ginge.

Tatsächlich bemühte sich vaterverbot.at bei Barbara Prammer um eine Einladung zur parlamentarischer Enquete am 24.06.2010 zu den Themen Obsorge und Unterhalt. Eine positive Antwort steht immer noch aus.

Eine Politik der Einseitigkeit, das Erhalten einer gesellschaftlichen Schieflage zugunsten der Frau soll offensichtlich weiterhin ungestört fortgeführt werden, ohne die Betroffenen anzuhören.

Damit ist schon im Vorfeld dieser Enquete klar, wie wenig man sich um Ausgewogenheit und Objektivität bemühen will.

Für Demokratie braucht man offenbar gar kein Volk.

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