Claudia Bandion-Ortner für automatische gemeinsame Obsorge

vaterverbot.at begrüsst die Äusserung der Justizministerin

Linz (OTS) - Die von Justizministerin Claudia Bandion-Ortner vorgeschlagene automatische gemeinsame Obsorge ist ein Schritt in die richtige Richtung und sollte künftig für alle Eltern unabhängig vom Familienstatus gelten.

Eine dem Kindeswohl gerechte Familienrechtsreform bedarf noch weiterer Schritte, die das Konfliktpotential zwischen den Eltern reduzieren und den Kindern ein Leben mit beiden Elternteilen sichern können.

Unbedingt erforderlich ist noch der Wegfall des Hauptaufenthaltsortes des Kindes und des Aufenthaltsbestimmungsrechts nur eines Elternteils.

Das reformbedürftige Unterhaltsrecht, das viele Väter und Mütter in die Armut treibt, muss durch ein soziales, faires Unterhaltsrecht ersetzt werden
(http://www.vaterverbot.at/ein-gleichberechtigtes-un.html).

Es müssen die gesetzlichen Rahmenbedingen geschaffen werden, die es Vätern unter gleichen Bedingungen wie Müttern ermöglichen, eine vollwertige Betreuung ihrer Kinder zu übernehmen.

Frauenministerin Gabriele Heinisch-Hosek beklagt stets die Benachteiligung von Frauen, auch durch die Hauptlast an der Kinderbetreuung.

Sobald aber Väter ihre Rechte und damit auch ihre Pflichten auf ein gleichberechtigtes Maß erweitern wollen, stellt sie sich diesen Absichten in den Weg, obwohl Frauen dadurch entlastet würden und weniger benachteiligt wären.

Und beim nächsten Frauenbericht beklagt sie dann wieder die Benachteiligung der Frau.

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