SUVs: Man muss die Zahlen schon richtig analysieren!

Wien (OTS) - Mag. Henrik Kinder, EurotaxGlass's Österreich-Geschäftsführer:
EurotaxGlass's Österreich korrigiert die gestern via APA-Pressedienst lancierte Pressemeldung des VCÖ "Geländewagen-Boom ausgerechnet in Landeshauptstädten".

"Gemäß den uns vorliegenden Daten - auf Datenbasis der Statistik Austria - wurden heuer im Zeitraum Jänner bis Mai im Segment der sogenannten SUV's zwar um 17,8% mehr Fahrzeuge zugelassen, jedoch ist der Anstieg ausschließlich auf Modelle des Segments der Kompakt-SUVs zurückzuführen.

In diesem Segment sind Fahrzeuge wie z.B. der neue BMW X1, der VW Tiguan, der Ford Kuga oder der Skoda Yeti enthalten. Diese Fahrzeuge überzeugen mit moderner Motorentechnik, durchwegs geringem bis max. durchschnittlichem Treibstoffverbrauch und CO2-Ausstoß. Die gleichen Motoren werden auch bei Limousinen und Kombis eingesetzt, daher ist ein Rückschluss des Schadstoffausstoßes auf die Bauart unzulässig.

Vielmehr ist ein klarer Downsizing-Trend zu kleineren Fahrzeugen mit geringem Verbrauch zu beobachten, wie der Rückgang um 5,26% bei Premium SUVs beweist.

Kompakt-SUVs pauschal als Schadstoffverursacher der Extraklasse zu verurteilen ist schlichtweg nicht richtig und führt zu einer Verzerrung der Tatsachen."

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