Karner: Vollste Härte und Konsequenz gegen Kriminelle - vollste Unterstützung und Rückhalt für unsere Sicherheitskräfte

Gegen ständiges Schlechtreden und platte Stehsätze der Leitner-SPÖ und Rosenkranz-FPÖ

St. Pölten (OTS/NÖI) - "Auf der einen Seite vollste Härte und Konsequenz gegen Kriminelle, auf der anderen Seite vollste Unterstützung und Rückhalt für unsere Sicherheitskräfte", fordert VP-Sicherheitssprecher LAbg. Gerhard Karner im Zuge der Landtagsdebatte zur öffentlichen Ordnung und Sicherheit. "Dafür sind klare Analysen und entschiedene Maßnahmen notwendig, und nicht ständiges Schlechtreden und platte Stehsätze, wie es die Leitner-SPÖ und Rosenkranz-FPÖ bevorzugen", so Karner.

"Die nackten Zahlen zeigen, unser Bundesland ist sicherer geworden und weist eine positive Entwicklung auf: So hat Niederösterreich im ersten Quartal den höchsten Rückgang bei der Kriminalität (minus 22 Prozent) und ist bereits das zweitsicherste Bundesland im Ö-Vergleich. Faktum ist, bundesweit werden pro Einwohner fast doppelt so viele Delikte verübt wie in Niederösterreich. Dieser Trend ist ein gemeinsamer Erfolg mit unserer unermüdlichen Exekutive, gibt uns aber keine Verschnaufpause bei der konsequenten Kriminalitätsbekämpfung", betont der Sicherheitssprecher.

Genau aus diesem Grund wurde für Niederösterreich auch ein umfangreiches Maßnahmenpaket geschnürt: "Für einen permanent hohen Fahndungsdruck werden Sonderermittlungsgruppen eingesetzt, Schwerpunktaktionen durchgeführt, mehr Personal etwa an Hauptverkehrsrouten oder für Eingreiftruppen rund um Wien bereit gestellt sowie die grenzüberschreitende Zusammenarbeit und Fahndung forciert", informiert Karner und verweist auf die verbesserte Ausrüstung und Top-Ausbildung für die NÖ Exekutive gleichermaßen wie auf die moderne Infrastruktur.

Ein klares Ja gibt Karner zum verschärften Asylgesetz ab, das mit Jahresbeginn in Kraft getreten ist und Wirkung zeigt: "Die Zahl der offenen Verfahren ist gesunken und auch die Zahl der Anträge ist zurück gegangen", informiert der Sicherheitssprecher. Darüber hinaus habe die gute Zusammenarbeit zwischen Landeshauptmann Dr. Erwin Pröll und Innenministerin Fekter dafür gesorgt, dass das Erstaufnahmezentrum in Traiskirchen auf 480 Insassen beschränkt wurde. So sind derzeit 290 Asylwerber untergebracht. "Diese Zahl ermöglicht nicht nur eine menschenwürdige Behandlung, sondern ist auch für die Region eine wichtiger Sicherheitsfaktor", so Karner.

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