SP-Deutsch: Loser-Image macht Strache spürbar zu schaffen!

Wien (OTS/SPW) - "Dem Obmann der FPÖ ist immer mehr anzumerken, dass ihm sein Loser-Image spürbar zu schaffen macht. Ist ja auch kein Wunder: 2010 hat für die Freiheitlichen ein 'blaues Auge' nach dem anderen gesetzt. Von den Wirtschaftskammerwahlen, der Bundespräsidentenwahl, den Wiener Personalvertretungswahlen bis hin zu der Landtagswahl im Burgenland - Strache hat heuer jede Wahl verloren und kommt auch innerparteilich immer stärker unter Druck. Gerade seine früheren WählerInnen erkennen immer deutlicher, dass Strache zwar an Großspurigkeit nicht zu überbieten ist, aber real noch nie etwas erreicht hat. Im Gegenteil, gerade im Bereich der Sicherheit hat er die Personalkürzungen unter Schwarz-Blau sogar mitzuverantworten. Wenn Strache jetzt sein eigenes Konterfei unter Sprüchen wie 'endlich Sicherheit' oder 'endlich Respekt' plakatiert, dann hinterlässt das nur mehr einen tragisch-komischen Eindruck", betonte der Wiener SPÖ-Landesparteisekretär, LAbg. Christian Deutsch am Mittwoch.****

Strache sei offenbar verblüfft über das Tempo und die zahlreichen Initiativen der Wiener SPÖ, hielt Deutsch in Replik auf die heutigen Aussagen des FPÖ-Obmanns fest: "Ja, die Sozialdemokratie führt keinen sündteuren Vorwahlkampf wie die FPÖ, sondern arbeitet mit ganzer Kraft für die Bevölkerung. Die Ergebnisse der Volksbefragung werden wie versprochen zügig umgesetzt. Die FPÖ dagegen hat stets gegen die Einbeziehung der Wienerinnen und Wiener Position bezogen und damit klar gemacht, dass sie für die Bedürfnisse der Bevölkerung nichts übrig hat."

Die Wiener SPÖ dagegen vermittle klar, dass sie die einzige konstruktive Kraft für die Zukunft der Stadt sei, unterstrich Deutsch: "Wir sichern die weltweit höchste Lebensqualität, haben hunderte neue Ordnungskräfte für die Kontrolle der Wiener Hausordnung geschaffen und stehen für soziale Gerechtigkeit ein." Die FPÖ dagegen habe noch nie einen konstruktiven Vorschlag gemacht, so Deutsch abschließend: "Es ist eine Chuzpe der ganz besonderen Art, wenn etwa heute der freiheitliche Bildungssprecher über Integration spricht, während seine Partei im Wiener Gemeinderat konsequent gegen alle Integrationsprogramme stimmt." (Schluss) tr

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