BZÖ-Petzner: FPK und Scheider hauen 320.000 Euro Steuergeld beim Fenster hinaus!

Wiederbelebung des SKA kostet um 320.000 Euro Steuergeld mehr - FPK forciert mit SAK, SKA und WAC drei Fußballvereine statt einen

Klagenfurt (OTS) - "Obwohl Klagenfurt bereits aus dem letzten Loch pfeift, haut die FPK mit Bürgermeister Scheider und Unterstützung SPÖ und ÖVP 320.000 Euro beim Fenster hinaus! Das ist ein Anschlag auf die Taschen der Klagenfurterinnen und Klagenfurter, die durch ständige Gebührenerhöhungen immer stärker belastet werden und so für die Fehler der Politik blechen müssen", empört sich der geschäftsführende Kärntner BZÖ-Bündnisobmann NRAbg. Stefan Petzner und führt dazu aus: "Die Wiederbelebung des SV Austria Klagenfurt hat sportlich den gleichen Effekt wie ein Ausgleich und die Fortführung des SK Austria Kärnten, kostet aber laut Berechnungen von Experten um 320.000 Euro mehr! Ganz abgesehen von den weit höheren Folgekosten."

Petzner: "Bei höheren Kosten für den Steuerzahler um 320.000 Euro trägt Scheider, der sich immer als Erbe Haiders in Szene setzt, den von Jörg Haider geschaffenen SK Austria Kärnten zu Grabe und unterstützt dafür einen von der SPÖ forcierten Klub, der sich als rotes Fass ohne Boden herausstellen wird. Das ist finanzpolitisch unverantwortlich und menschlich letztklassig. Da wundert es nicht, dass selbst die FPK-Landesregierung nur mehr den Kopf schüttelt und eine Unterstützung für Scheiders rotes Experiment verweigert."

Der geschäftsführende BZÖ-Bündnisobmann hält es für unverantwortlich, "dass die FPK auf Stadt- und bzw. oder Landeebene mit SAK, SKA und WAC gleich drei Fußballvereine forciert und üppig mit Steuergeld versorgt, anstatt sich mit allen Beteiligten darauf zu verständigen, einen Verein zu fördern und gemeinsam dafür zu kämpfen, dass dieser wieder in die höchste Spielklasse aufsteigt und damit das Klagenfurter Stadion füllt." Petzner: "Der Steuerzahler zahlt so damit drei mal die Zeche für drei Vereine anstatt einmal für ein gemeinsamen Verein in der höchsten Spielklasse. Diese mutwillige Verbrennung von Steuergeld muss ein Ende haben!"

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