Esterházy präsentiert den 2. Nachhaltigkeitsbericht 2008/2009

Eisenstadt (OTS) - "Die Überlebensstrategie der Evolution heißt Vielfalt. Wir sind Teil der Natur und somit selbst wesentliche Säule dieser Strategie."
Guido Zehetbauer-Salzer interpretiert so sein Bild "Säulen des Lebens", das mit sechs weiteren Kunstwerken und der CD "Waldstück" von Wolfgang Muthspiel den künstlerischen Leitfaden des zweiten Nachhaltigkeitsberichtes der Esterházy Betriebe bildet.

Die drei Säulen der Nachhaltigkeit - Ökonomie, Ökologie und Soziales - sind für die Esterházy Betriebe die "Säulen des Lebens":
Das Unternehmen ist wirtschaftlich rentabel, ökologisch nachhaltig und sozial engagiert. Das, was heute unter dem Schlagwort Nachhaltigkeit läuft, ist für Esterházy eigentlich nichts Neues. Der Grundstein wurde im 16. Jahrhundert von Palatin Nikolaus durch die Esterházysche Waldordnung gelegt - und ist nun aktueller denn je.

Nach der Vorstellung des ersten Nachhaltigkeitsberichtes im Jahr 2007, gibt der nun vorliegende zweite Bericht einen Überblick über die wirtschaftlichen, ökologischen und sozialen Weiterentwicklungen der einzelnen Geschäftsbereiche in den vergangenen zwei Jahren.
Wir fragen uns, wurden die im ersten Nachhaltigkeitsbericht dargestellten und gesetzten Ziele erreicht?
Hat sich die weltweite Wirtschaftskrise in den Geschäftsbereichen der Esterházy Betriebe bemerkbar gemacht?
Wo hat sich Esterházy besonders gut positioniert und weiterentwickelt?
Wie wird mit den ständig wachsenden Anforderungen, aktiv Beiträge zum Klimaschutz zu leisten, umgegangen?
Antworten dazu gibt der zweite Nachhaltigkeitsbericht 2008/2009, der von den aktuellen Wirtschaftskennzahlen, dem Managementsystem und den Geschäftsgrundsätzen über die Nachhaltigkeitsstrategie bis zum sozialen Engagement die Tätigkeit der Esterházy Betriebe beleuchtet.

"Wirtschaftliche Entwicklungen dauern in der Land- und Forstwirtschaft zumeist etwas länger als in anderen Bereichen. Sie sind investitionsintensiv und benötigen eine zeitlich umfangreichere Vorbereitungszeit. Das gewählte Erscheinungsintervall von zwei Jahren für den Nachhaltigkeitsbericht gibt uns aber dennoch die Möglichkeit, die Entwicklungen in den unterschiedlichen Bereichen zu erkennen und Fortschritte aufzuzeigen", so Forstdirektor DI Hans-Peter Weiss.

"Über allen Entwicklungen, Strategien und Entscheidungen steht -wie auch in der Vergangenheit - ein langfristiger Planungsansatz -der Blick für das Ganze und damit das Prinzip des langfristigen Denkens, also der Nachhaltigkeit", erläutert Generaldirektor Dr. Stefan Ottrubay den Grundsatz der Tätigkeiten der Esterházy Betriebe.

Weiterentwickelt hat sich auch die Erarbeitung des Berichtes:
Begleitet von MSc Monika Langthaler und ihrem Team von brainbows informationsmanagement gmbH, waren dieses Mal Mitarbeiter aus allen Geschäftsbereichen aktiv in die Erstellung des Berichtes eingebunden.

Für die gelebte Verbindung zwischen den Wirtschaftsbereichen und den Kulturbereichen bei Esterházy steht die künstlerische Ausgestaltung des Nachhaltigkeitsberichtes.

Ein gemeinsames Installationsprojekt "Waldraum" des Malers Guido Zehetbauer-Salzer und des Jazzmusikers Wolfgang Muthspiel verführt die Betrachter in die "Erinnerungen der Zukunft an das Paradies von heute". Sie interpretieren, skizzieren jeweils kraft ihrer ganz persönlichen künstlerischen Wahrnehmung und Sprache den Reichtum an Sinneseindrücken und Emotionen, die uns das Phänomen Wald schenkt. Dieses Projekt wurde von Esterházy unterstützt und bildet nun auch den Rahmen für den vorliegenden zweiten Nachhaltigkeitsbericht 2008/2009 der Esterházy Betriebe.

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Edeltraud Werschlein
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Fax 02682/63004-499
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