JVP Wien präsentiert Kampagne "PIMP MY CITY" für mehr Lebensqualität

Marek und Kurz: "Wien muss wieder gestaltet, nicht nur verwaltet werden"

Wien (OTS) - Wien ist eine wunderschöne Stadt, auf die wir Wienerinnen und Wiener stolz sein können. Leider kümmert man sich im roten Rathaus nur ums Verwalten, nicht aber ums Gestalten. Die Junge ÖVP Wien schafft Platz für neue Ideen, damit unser Wien noch lebenswerter wird. "24 Stunden U-Bahn-Verkehr am Wochenende haben wir schon erreicht, jetzt geht es weiter. Mit der Sommerkampagne "Pimp my City" will die Junge ÖVP Wien gemeinsam mit der ÖVP Wien aufzeigen, dass man auch in einer lebenswerten Stadt etwas verbessern kann", so der "Erfinder" der Aktion, JVP-Obmann Sebastian Kurz. In allen Bezirken wird es Aktionen zu "Pimp my City" geben, die darauf hinweisen, wo es noch Verbesserungsbedarf gibt.

"Die Junge Volkspartei steht für neue, frische Ideen für Wien. Der Blick mit den Augen von jungen Menschen auf unsere Stadt ist extrem wichtig. Mit der Kampagne Pimp my City möchte die Junge Volkspartei für mehr Lebensqualität für junge Menschen in unserer Stadt sorgen", sagte die Landesparteiobfrau der ÖVP Wien, Christine Marek, bei der gemeinsamen Kampagnenpräsentation mit Sebastian Kurz im Wiener Sigmund Freud Park.

JVP immer auf Zug

"Ich freue mich, dass die Junge Volkspartei nie den Biss und die guten Ideen verliert, sondern immer auf Zug ist, ständig die Umsetzung ihrer guten Ideen einfordert", so Christine Marek weiter. "Denn nur so können wir gemeinsam Wien noch lebenswerter, noch schöner, noch leistungsfähiger machen. Leider stehen wir mit diesem Ziel dem politischen Stil der SPÖ frontal gegenüber - dort wird ja lieber zuplakatiert, schöngeredet und stillgestanden. Aber mit dem nötigen Durchsetzungsvermögen schiebt man hin und wieder auch den großen Roten Jumbo ein Stückchen nach vorne. Die JVP hat es vorgemacht, und viele Projekte sollen noch folgen", so die Wiener ÖVP-Chefin.

Die Forderungen der Jungen ÖVP Wien im Detail:

"Lebensraum Park"
In einer Metropole wie Wien gibt es zahlreiche Parkanlagen und Gärten. Gerade im Sommer drängen alle nach draußen in die Parks. Tratschen mit Freunden, Fußballspielen oder einfach nur Abhängen, das alles muss in Parks möglich sein. "Wenn die Kapperlwächter von Sima & Co. jetzt anfangen, den jungen Menschen das zu verbieten, dann zeigt dies einmal mehr, wie viel - oder besser wie wenig - Verständnis es hier für die Jungen gibt. Die Junge ÖVP Wien hat für solche Verbote gar kein Verständnis, denn Parks sind Lebensräume und keine Ziergärten", betont Sebastian Kurz.

"Get connected"
Vernetzung ist ein Schlagwort, das aus unserer Gesellschaft im 21. Jahrhundert nicht mehr wegzudenken ist. Dabei geht es nicht nur um die virtuelle Vernetzung. Wer nicht drin ist, ist nicht dabei. Dieses Motto steht im Mittelpunkt. Nahezu alle jungen Wienerinnen und Wiener haben einen Laptop, ein Netbook oder ein W-LAN-fähiges Handy. Was liegt hier näher, als W-LAN im öffentlichen Raum anzubieten? Die Junge ÖVP Wien fordert W-LAN auf öffentlichen Plätzen, damit das Surfen auch unterwegs möglich ist.

"Urban Green"
Gerade in einer Metropole wie Wien ist eine Ausgewogenheit zwischen Grünflächen und verbautem Gebiet sehr wichtig. Immer mehr Neubauten schießen wie Schwammerl aus dem Boden. Jede noch so kleine Fläche wird verbaut. Die Junge ÖVP Wien ist davon überzeugt, dass man es auch übertreiben kann. "Gerade im dicht verbauten Bereich innerhalb des Gürtels muss darauf geachtet werden, dass für die jungen Wienerinnen und Wiener genug Platz zum Durchatmen bleibt. Dafür wird sich die Junge ÖVP Wien mit aller Kraft einsetzten", verspricht Sebastian Kurz abschließend.

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