BZÖ-Huber: Arbeitsplätze schaffen, Kaufkraft stärken und Tiroler Landtag halbieren

BZÖ-Neu eine echte Alternative zur Tiroler Stillstandpolitik

Innsbruck (OTS) - "Arbeitsplätze schaffen, Kaufkraft stärken und den Tiroler Landtag im Rahmen einer ehrlichen Verwaltungsreform halbieren - das sind nur einige Vorschläge, um die Schulden des Land Tirol zu reduzieren", appelliert der Tiroler BZÖ-Abgeordnete Gerhard Huber an die Tiroler Landesregierung. Tirol ist, was die Kaufkraft betrifft, österreichweit Schlusslicht, die Lebenserhaltungskosten sind so hoch wie nie und weder die Bankenpartei ÖVP noch Steigbügelhalter SPÖ haben trotz Wahlversprechen auch nur ansatzweise versucht, diese politischen Missstände zu beseitigen.

"Es ist unverantwortlich, immer nur der Finanzkrise, der Wirtschaftskrise oder der Eurokrise die Schuld für Fehler der eigenen Politik in die Schuhe zu schieben und sich als politisches Unschuldslamm vor die Bevölkerung hinzustellen", rechnet Huber mit der Tiroler Landesregierung ab. Beispiele sind für Huber Osttirol -mit nur 13.200 Euro Kaufkraft absolutes Schlusslicht in Österreich -und die "unverantwortliche Ausschreibung des Tiroler Rettungsdienstes". Kritik gibt es von Huber auch an der mangelnde Standortpolitik der ÖVP, "die es in den letzten Jahren nicht geschafft hat, einen großen Produktionsbetrieb in Tirol anzusiedeln!" Wirtschaftspolitik heißt für Huber "Arbeitsplätze schaffen und nicht abbauen, wie beim Tiroler Rettungswesen, die Kaufkraft stärken und nicht wie die ÖVP plant, durch ein Steuerbelastungspaket und die Streichung von überlebensnotwendigen Beihilfen sich an der Geldtasche des Kleinen Mannes zu bedienen."

Für den BZÖ-Abgeordneten ist es ein Gebot der Stunde, den Tiroler Landtag zu halbieren, sinnlose Posten wie den des Landtagspräsidentenstellvertreters abzuschaffen. Das Zukunftsbüro, das nur dazu diene, dem ÖVP-Mann Platzgummer, der als Koordinator der Euro 2008 der Stadt Innsbruck ein Finanzloch in Millionenhöhe hinterlassen hat, eine Versorgungsposten ohne ordentliche Ausschreibung zu garantieren, will Huber geschlossen haben.

"Mit der personellen Verstärkung in Tirol werde ich mich als Nationalrat gemeinsam mit dem BZÖ Tirol verstärkt auch in die Tiroler Landespolitik einmischen, um den Tirolerinnen und Tirolern zu zeigen, dass es bei uns neben der Bankenpartei ÖVP, der orientierungslosen SPÖ und den ideologischen Kampfhähnen FPÖ und GRÜNE mit dem BZÖ-Neu eine echte Alternative zur Tiroler Stillstandpolitik gibt", verspricht Huber den Tirolerinnen und Tirolern.

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