VP-Hoch nach Favoritner Sicherheitsgespräch: Eigenes Polizeiwachzimmer für Oberlaa, Unterlaa und Rothneusiedl unabdingbar

Stadt Wien muss Gebäude zur Verfügung stellen

Wien (OTS) - "Die Lage hat sich gebessert, es ist aber noch viel
zu tun, um das subjektive Sicherheitsgefühl der Favoritnerinnen und Favoritner zu heben", so der Favoritner ÖVP-Bezirksparteiobmann LAbg. Alfred Hoch, nach dem Favoritner Sicherheitsgespräch am gestrigen Montag in Rothneusiedl. Laut Polizei konnte der Personalstand seit dem Jahr 2000 kontinuierlich gesteigert werden, obwohl durch die Vielfalt der Aufgaben der Wiener Polizei bei der Bevölkerung der Eindruck entstehe, es seien zu wenig Polizeibeamte im Einsatz.

Er finde es ärgerlich, so Hoch, dass die Wiener Polizei etwa ein Drittel ihrer Arbeitszeit für Aufgaben aufwenden müsse, die von der Stadt Wien erledigt werden könnten. So ist etwa die Polizei mit dem Inkasso nicht bezahlter Parkstrafen, der Kontrolle von Hundechips und zukünftig auch vom Hundeführerschein betraut.

Sehr positiv wurde von den zahlreichen Besuchern der Veranstaltung die ÖVP-Forderung nach einem eigenen Polizeiwachzimmer in Oberlaa für das ganze Gebiet aufgenommen.
"Derzeit ist die Hundestaffel in Oberlaa situiert, die aber bei Einsätzen das Gebiet verlassen muss. Während dieser Zeit gibt es keine polizeilichen Ansprechpartner in Oberlaa", berichtet Hoch. Die Stadt Wien ist aufgefordert, dringend eine bauliche Einrichtung zu finden, um ein Polizeiwachzimmer einrichten zu können. "Die SPÖ-Stadtregierung könnte den Menschen vor Ort leicht und unbürokratisch helfen und für mehr Sicherheit in diesem Gebiet sorgen", so Hoch abschließend.

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