FPÖ-Seidl: Verhöhnung der Bezirksbewohner geht munter weiter

Wien (OTS/fpd) - Bereits zum zweiten Mal wurde ein freiheitlicher Antrag nicht zur Bezirksvertretungssitzung zugelassen, welcher eine Anrainerbefragung zur Zufriedenheit der Situation des fehlenden 21ers und der fahrenden Geisterbuslinie 82A fordert. Beim ersten Mal wurde noch argumentiert, dass dieser Antrag nicht an den Bezirksvorsteher gestellt werden kann. Nunmehr wurde begründet, dass die Stadtverfassung keine Anrainerbefragung vorsieht, und daher dieser Antrag nicht gestellt werden könne, so der Bezirksparteiobmann der FPÖ-Leopoldstadt, KO Wolfgang Seidl verärgert.

Mit den Worten "Diesen Antrag brauchen wir nicht - am 10. Oktober findet ohnehin eine Befragung der Bürger statt" schmetterte der SPÖ-Bezirksvorsteher den FPÖ Antrag ab. Vom fehlenden Demokratieverständnis des rot roten Bezirksvorstehers einmal ganz abgesehen, ist diese Aussage eine Verhöhnung den Bezirksbewohnern gegenüber, die zum Himmel stinkt.

Der 10.Oktober wird mit Sicherheit ein Tag der Abrechnung werden. Kubik und Konsorten werden schon sehr bald von ihrem hohen Ross herabsteigen müssen, ist Seidl überzeugt. (Schluss)paw

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