FPÖ-Wien: Mindestsicherung ohne Mindestlohn nicht zielführend

Transparenzdatenbank ebenfalls notwendig

Wien (OTS) - Die FPÖ-Wien kann die Mindestsicherung in der geplanten Form nicht gutheißen, weil das Konzept weder die Festsetzung eines deutlich über dieser liegenden Mindestlohnes noch die Schaffung einer Transparenzdatenbank beinhaltet, erklären die Wiener FPÖ-Gemeinderäte Mag. Gerald Ebinger und David Lasar.

"Arbeit muss sich lohnen", kann der Leitspruch einer sinnvollen Mindestsicherung nur lauten, der die FPÖ ihre Zustimmung gegen soll. Nur so könne man das Heer jener Berufstätigen, die unter 1000 Euro im Monat verdienen, auflösen und den Mittelstand vergrößern. Die Freiheitlichen werden daher weiter auf die Festsetzung eines diesen Weg unterstützenden Mindestlohnes drängen, betonen Ebinger und Lasar. (Schluss)am

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