BZÖ-Petzner: Pinkl konnte Vorwürfe in keiner Weise entkräften, sondern hat sie sogar bestätigt

Klagenfurt (OTS) - "Mit seiner heutigen Aussage vor dem Untersuchungsausschuss des Kärntner Landtages konnte Franz Pinkl die Vorwürfe gegen ihn in keiner Weise entkräften. Er hat sie sogar bestätigt. Wie bei der ÖVAG sind daher auch bei der Hypo die zuständigen bankinternen Stellen sowie die Ermittlungsbehörden gefordert, endlich gegen diesen Pleite- und Skandalmanager vorzugehen", sagt der geschäftsführende Kärntner BZÖ-Bündnisobmann NRAbg. Stefan Petzner in einer Stellungnahme. So habe Pinkl zugegeben, dass der massive Kapitalbedarf und die folgende Notverstaatlichung erst durch die von ihm zu verantwortenden Milliarden-Abschreibungen und Wertberichtigungen nötig wurden. Sachlich rechfertigen konnte Pinkl seine Vorgehensweise aber nicht. Dass Pinkl zudem über seine Millionen-Abfertigung und die Kosten für das Asset-Screening keine Auskunft geben wollte, verstärke die schiefe Optik noch einmal.

"Pinkl hat durch Milliarden-Abschreibungen, die Verdoppelung des Kreditvolumens und dem massiven Entzug von Kapital Niedergang und Pleite der Hypo zu verantworten. Das als Stabilisierung der Bank zu bezeichnen, ist glatter Hohn. Bei so einer Performance wundert es nicht, dass Pinkl angegeben hat, derzeit beschäftigungslos zu sein", schließt Petzner.

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