Mitterlehner gratuliert den Preisträgern des 58. Bundesjugendredewettbewerbs

Wirtschafts- und Jugendminister freut sich über großes Engagement der 4.000 Teilnehmer/innen - Kategorie-Sieger aus Oberösterreich, Tirol, Kärnten und Niederösterreich

Wien/Bregenz (OTS/BMWFJ) - Wirtschafts- und Jugendminister
Reinhold Mitterlehner gratuliert den 18 Preisträgern des 58. Bundesjugendredewettbewerbs. 46 Mädchen und 24 Burschen - die besten aus den neun Landesbewerben - sind im Bregenzer Festspielhaus in sechs Kategorien gegeneinander angetreten. Inklusive der Vorausscheidungen auf Schul- und Bezirksebene haben sich rund 4.000 Jugendliche beteiligt. "Österreichs Jugendliche sind entgegen vieler Klischees nicht nur an Freizeit interessiert und politikverdrossen, sondern engagieren sich in allen Lebensbereichen", betont Mitterlehner angesichts der zahlreichen Teilnehmer/innen und der vielfältigen Redethemen. "Mit dem Wettbewerb entdecken und fördern wir Rednertalente. Davon können die Teilnehmer auch auf ihrem weiteren Lebensweg profitieren", so Mitterlehner weiter.

Der Bundesjugendredewettbewerb des BMWFJ wurde heuer gemeinsam mit dem Land Vorarlberg veranstaltet. Landesrätin Greti Schmid überreichte den Siegerinnen und -siegern am Mittwochabend in Bregenz ihre Urkunden und Preise. Für den ersten Platz gab es 1.000 Euro Preisgeld, für den zweiten und dritten Rang 700 bzw. 400 Euro. Die Teilnehmer/innen kommen aus Mittleren und Höheren Schulen sowie aus Berufsschulen und polytechnischen Lehrgängen. Seit heuer dürfen auch Schüler/innen der achten Schulstufe (13- bis 14 Jährige) teilnehmen. Die Austragung erfolgte in drei Kategorien: Klassische Rede (sechs bis acht Minuten), Spontanrede (fünf Minuten vor dem Auftritt wird ein Thema zugeteilt) sowie "Neues Sprachrohr" (Option einer Gruppendarbietung, freie Präsentationsform, wie z.B. Multimedia oder Kurzkabarett).

Die Preisträger in den einzelnen Kategorien

Klassische Rede - Mittlere Schulen

1) Azra Mehanic, Oberösterreich, Perg (Fachschule für wirtschaftliche Berufe) zum Thema "Wo finde ich Heimat?"
2) Laura Offenberger, Niederösterreich, Steinakirchen am Forst (Fachschule für wirtschaftliche Berufe): "Genitalverstümmelung"
3) Katharina Mantl, Tirol, Polling (HUM Pfaffenhofen): "Braucht man Markenkleidung zur gesellschaftlichen Akzeptanz?"

Klassische Rede - Höhere Schulen
1) Felix Hell, Tirol, Telfs (BRG Telfs): "Facebook - Mein Lebenswerk" 2) Florian Jan, Kärnten, Faak am See (BG/BRG Perau): "Wo finde ich Heimat?"
3) Markus Pinter, Burgenland, Forchtenstein (BHAK Mattersburg): "Ist der Fortschritt ein Rückschritt?"
Mana Samadzadeh, Vorarlberg, Hohenems (BG Dornbirn): "Wo finde ich Heimat?"

Klassische Rede - Berufsschulen
1) Annemarie Ploss, Kärnten, Spittal/Drau (BS Spittal/Dr.):
"Kunstkäse-Schummelschinken-guten Appetit!"
2) Katrin Tischlhauser, Burgenland, Raiding (Berufsschule Eisenstadt): "Lehre oder Matura? Was ist für mich besser?"
3) Bernhard Kefer, Steiermark, Biedermannsdorf (Landesberufsschule Mitterdorf): "Kommunikation - endet sie virtuell"

Klassische Rede - 8. Schulstufe/Polytechnische Schulen
1) Florian Kühteubl, Niederösterreich, Katzelsdorf (BRG Wiener Neustadt) "Schulfach 'Glück'"
2) Philline Goess-Enzenberg, Tirol, Jenbach (Bischöfliches Gymnasium Paulinum Schwaz): "Einblick in und hinter Facebook"
3) Eva-Maria Sternbauer, Oberösterreich, Lohnsburg (HS Waldzell): "Zu feig für Zivilcourage?"

Kategorie "Spontanrede"
1) Andreas Hallas, Niederösterreich, Hohenau/March (BORG Mistelbach):
"Religion und Sekten, Weltanschauungen"
2) Maria Martinovic, Oberösterreich, Kremsmünster (Stiftsgymnasium Kremsmünster): "Jugend und Familie"
3) Lukas Schönbacher, Steiermark, Miesenbach (BORG Birkfeld): "Jugend und Familie"

Kategorie "Neues Sprachrohr"
1) Lisa Seeböck, Selina Kirchsteiger, Christina Kiesler und Anna Posch, Niederösterreich, Ternitz, (ORG Ternitz): "Spenden - eine Industrie"
2) Valentin Postlmayr, Windischgarten, und Jakob Gretler, Rottenmann (beide Steiermark, Stiftsgymnasium Admont): "Wunderpille"
3) Alissa Thaler; Südtirol, Bozen (Humanistisches Gymnasium "Walther von der Vogelweide", Bozen): "Loosing my identity"

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