Ellensohn: Bewaffnete Soldaten auf der Mariahilfer Straße?

"Wahlzeiten sind eine Periode der kollektiven Unvernunft"

Wien (OTS) - Die Idee der Wiener ÖVP, die Wiener und Wienerinnen von Soldaten überwachen zu lassen, zieht das wichtige Thema "Sicheres Leben für alle" auf gewohnt tiefes Wahlkampf-Niveau hinunter", so David Ellensohn, Stadt der Grünen Wien. "In vielen Städten dieser Welt fahren Panzer durch die Straßen, patrouillieren Soldaten in allen Gassen. Das sind nicht die sichersten Orte. Die Wiener und Wienerinnen wollen nicht an jeder Hausecke einen bewaffneten Soldaten stehen haben. Diese Idee wurde vermutlich in einem Hinterzimmer von Fekter und Marek ausgeschnapst und ist daher genau das: Eine Schnapsidee. Der Wiener Bürgermeister hat Wahlzeiten, als Periode der kollektiven Unvernunft bezeichnet. Ich hoffe daher, dass der Vorschlag der ÖVP nicht weiter von Michael Häupl verfolgt wird. Jedenfalls haben wir für die Sammlung "Die dümmsten Ideen des Wiener Wahlkampfs 2010" bereits einen beigesteuert bekommen", so Ellensohn abschließend.

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