Anton Eberl als Obmann des Fachverbandes der Beförderungsgewerbe mit PKW wiedergewählt

Wien (OTS/PWK466) - Bei der Ausschusssitzung wurde die Spitze
des Fachverbandes der Beförderungsgewerbe mit PKW in der Wirtschaftskammer Österreich (WKÖ) neu gewählt. Anton Eberl, Taxi-und Mietwagenunternehmer aus Innsbruck, wurde als Fachverbandsobmann wiedergewählt. Ihm zur Seite stehen als Stellvertreter erstmals Erwin Leitner, Obmann der Salzburger Fachgruppe, sowie Sylvia Loibner, Obfrau der steirischen Fachgruppe.

Eberl betont, dass er als Interessenvertreter des mitgliederstärksten österreichischen Verkehrszweiges mit mehr als 11.500 Mitgliedern auch weiterhin die Entwicklung innovativer Lösungsansätze verfolgt. Nur so könne man den wirtschaftlichen und rechtlichen Herausforderungen des Gewerbes gerecht werden. Die extrem unterschiedlichen Marktstrukturen, die in Landeshauptstädten andere Maßnahmen verlangen als in Bezirksstädten oder auf dem Land, bleibe auch in Zukunft die größte Herausforderung. Bei bevorstehenden gesetzlichen Änderungen (Gelegenheitsverkehrsgesetz oder der Straßenverkehrsordnung) werde er mit großer Beharrlichkeit die Umsetzung von Branchenwünschen verfolgen. Aber auch die Imagearbeit wird nicht vernachlässigt - gemeinsam mit der IRU soll auf europäischer Ebene die Rolle "24-Stunden Mobilitätsdienstleister" noch wesentlich sichtbarer als bisher gemacht werden. Viel zu oft werde vergessen, dass die gewerbliche Personenbeförderung mit PKW wesentlich dazu beiträgt, dass der öffentliche Personennahverkehr auch in fahrgastschwachen Zeiten aufrecht erhalten werden kann und dass der Individualverkehr in Ballungszentren weniger zunimmt, so Eberl.

Der Fachverband für die Personenbeförderungsgewerbe mit PKW in der Wirtschaftskammer Österreich vertritt die Interessen von mehr als 11.500 österreichischen Personenbeförderern. Über 10.000 Taxis bzw. 8.000 Mietwägen mit Fahrer stellen die Mobilität aller Bevölkerungsgruppen in der Stadt und am Land sicher. Mit dieser Fahrzeugflotte werden Dienstleistungen wie z.B. Patienten- & Schülerbeförderungen, Limousinenservices und das Taxigewerbe erbracht. Neben selbstfahrenden Unternehmern bietet die Branche fast 18.000 unselbstständig Beschäftigten Arbeit. Die Taxidichte beträgt in den österreichischen Städten im Schnitt zwischen 350 - 400 Einwohner pro Taxi und liegt damit im europäischen Spitzenfeld. (JR)

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