Marek zu Häupl: Spitalsschließungen mit dem Rasenmäher - das ist die Gesundheitspolitik der Wiener SPÖ

SPÖ-Chef Häupl gefährdet 13 Wiener Spitäler - statt sinnvoller Reformmaßnahmen

Wien (OTS) - "Jetzt ist die Katze aus dem Sack - SPÖ-Chef Häupl schließt sich der Faymann/Schieder-Forderung nach Spitalsschließungen an", so Christine Marek, Landesparteiobfrau der Wiener Volkspartei zu den heutigen Aussagen von Häupl gegenüber der APA. "Auch wenn jetzt die komplette SPÖ versucht zurückzurudern - noch gestern war dezidiert von der Schließung kleiner Spitäler die Rede! Die meisten SPÖ-Landesfunktionäre laufen schon Sturm gegen diese patientenfeindliche Gesundheitspolitik mit dem Rasenmäher. Einzig die Wiener SPÖ hält ihrem ehemaligen Stadtrat Faymann die Stange. Für die Wiener Bevölkerung ist das ein katastrophales Signal - heißt es doch, dass stationäre Versorgung künftig nur noch in den Großspitälern wie dem erst entstehenden Krankenhaus Nord oder dem AKH erfolgt." Und das bedeute eine Umlenkung weiterer Patientenströme - längere Wartezeiten und längere Anfahrtszeiten.

Statt sinnvoller und wichtiger Reformschritte, wie Schwerpunktbildungen und dem Abbau von teuren Akutbett-Kapazitäten widme sich die SPÖ lieber dem Kahlschlag in der stationären Versorgung Wiens. "Gerade kleine, wohnortnahe Versorgungseinheiten sind die Zukunft der medizinischen Leistungserbringung. Und gerade diese kleinen Spitäler Wiens arbeiten hocheffizient, menschlich und patientenorientiert. Das sollte auch die SPÖ bedenken bevor sie den Rasenmäher startet", so Marek abschließend.

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