SPÖ Obex-Mischitz: Diskussion um Spitäler offenbart Sinneswandel bei FPK

In Vergangenheit wurde immer kritisiert, dass Leistungsangebotsplanung fehlt. Jetzt wird SPÖ von Scheuch und Dörfler genau für diese gelobt!

Klagenfurt (OTS) - Einen erstaunlichen und zugleich
bemerkenswerten Sinneswandel innerhalb der FPK ortet SPÖ-Gesundheitssprecherin LAbg. Ines Obex-Mischitz in der laufenden Diskussion um die Schließung von Spitälern.

"Nur all zu gut ist bestimmt auch den Journalisten die fadenscheinige, immer wiederkehrende Kritik an den SPÖ-Gesundheits-und Krankenanstaltenreferenten in Erinnerung, die gebetsmühlenartig die Leistungsangebotsplanung im Bereich der Kärntner Krankenanstalten in Abrede stellten. Genau jene Leistungsangebotsplanung die jetzt plötzlich die Spitze der FPK allen voran FPK-KO Kurt Scheuch und FPK-LH Gerhard Dörfler in den höchsten Tönen loben und damit die zielführende und richtige Arbeit der SPÖ-Gesundheitsreferenten bestätigen", macht Obex-Mischitz aufmerksam.

Während die FPK die Diskussion nutzen wolle, um wieder einmal wie die Rohrspatzen Richtung Wien zu schimpfen, könne die Kärntner Bevölkerung auf die SPÖ-Kärnten mit Vorsitzendem, Gesundheitsreferent LHStv. Peter Kaiser, vertrauen.

"Er wird auf seriöse Art und Weise und mit sachlichen Argumenten jene Überzeugungsarbeit leisten, die notwendig ist, um die hervorragende Weiterentwicklung des Kärntner Gesundheitswesens mit der besten medizinischen Versorgung bei freiem Zugang für alle als österreichweites Vorbild zu positionieren und so dafür zu sorgen, dass in Kärnten kein Krankenhaus geschlossen wird", so Obex-Mischitz abschließend.

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