BZÖ-Petzner: FPK steht für politische Unkultur und Verfolgung von Oppositionellen!

Fragenkatalog Tiefpunkt der politischen Auseinandersetzung - Keine Reaktion auf Beantwortung - Schmutzkübelkampagne erwartet, "um mich aus dem Weg zu räumen"

Klagenfurt (OTS) - "Die FPK steht für eine politische Unkultur im Land und die Verfolgung von Oppositionellen bis in den persönlichen, privaten Bereich. Die FPK schadet der Demokratie und dem Ansehen der Politik insgesamt. Diese politische Unkultur kann nur dann beendet werden, wenn die FPK von der Macht verdrängt wird." Das stellt der geschäftsführende Kärntner BZÖ-Bündnisobmann NRAbg. Stefan Petzner in einer Reaktion zum gestern versendeten Fragenkatalog der FPK fest, den Petzner als "Tiefpunkt der politischen Auseinandersetzung" bezeichnet. Zu Erinnerung: Die FPK wollte im Fragenkatalog unter anderem wissen, welchen Schuldenstand Petzner als Privatperson bei steirischen Banken hat, unterstellte ihm, dass über sein Konto illegale Parteienfinanzierung läuft, er Mitarbeiter ausgenutzt habe, verdächtigte ihn der Steuerhinterziehung und behauptete, er würde die meiste Zeit in Kärntner Szene-Lokalen verbringen. Zudem hat die FPK Petzner bezichtigt, er sei seiner Meldepflicht in Sachen Nebeneinkünfte nicht nachgekommen, was sich prompt als glatte Lüge heraus gestellt hat. Im Unterschied zu LR Ragger übrigens, der zugegeben hat, seine Beteiligung nicht gemeldet und damit gegen die Gesetze des Landes verstoßen zu haben.

Petzner: "Obwohl der Fragenkatalog vor persönlichen Untergriffen, Unterstellungen und Eingriffen in meine Privatsphäre nur so strotzte und ein Großteil der Fragen überhaupt nichts mit meiner politischen Tätigkeit zu tun hat, habe ich die Fragen der FPK umgehend beantwortet, um damit zu zeigen, dass ich mich durch die bei den Gebrüdern Scheuch üblichen Methoden der Skrupellosigkeit, Unterdrückung und persönlichen Verfolgung bis in den Privatbereich nicht brechen lasse. Ich zeige damit, dass diese Methoden bei mir keinerlei Wirkung haben und ich mich nicht zum Schweigen bringen lasse, sondern ich als Opposition in Kärnten weiter gegen die herrschenden Zustände im Land ankämpfen werde." Eine Reaktion der FPK auf die geforderte und prompt erfolgte Beantwortung der Fragen gibt es übrigens bis heute nicht.

Der geschäftsführende Kärntner BZÖ-Bündnisobmann sieht den Fragenkatalog aber ohnehin nur als Auftakt für eine breit angelegte Schmutzkübelkampagne der FPK. "Seit Wochen und Monaten wird seitens der FPK an allen Ecken und Enden, allen möglichen und unmöglichen Stellen nach Material gegen meine Person gesucht. Bis hin zu Recherchen, Bespitzelungen und Befragungen in mein privates Umfeld hinein. Das zeigt aber nur, wie groß die Furcht der FPK vorm BZÖ ist und was sie bereit sind alles zu unternehmen, um mich aus dem Weg zu räumen", sagt Petzner und fügt hinzu: "Ich sehe dem aber gelassen entgegen und fürchte nichts."

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