VP-Reichard: Kein Kahlschlag bei der medizinischen Nahversorgung

Hartmannspital muss bestehen bleiben

Wien (OTS) - Scharfe Kritik übt die VP-Bezirksvorsteherin des vierten Bezirks, Susanne Reichard, an den Vorschlägen der SPÖ zur Schließung von Krankenhäusern. "Mit dieser Rasenmäher-Methode wird man nichts erreichen. Man wird damit nur die medizinische Nahversorgung der Bürgerinnen und Bürger verschlechtern. Und dabei machen wir sicherlich nicht mit", so die VP-Bezirksvorsteherin.

Hartmannspital - Grundpfeiler der medizinischen Versorgung

Das an der Grenze zwischen viertem und fünftem Bezirk liegende und nun ebenfalls genannte Hartmannspital muss nach Einschätzung von Reichard unbedingt erhalten bleiben.
"Dieses Haus liegt im Einzugsgebiet von fast 100.000 Bürgerinnen und Bürgern.
Es ist ein Grundpfeiler der medizinischen Nahversorgung. Es ist zudem ein Spital, das den Weg der Spezialisierung erfolgreich gegangen ist. Wir brauchen es," erklärt sie dazu.

Und Reichard abschließend: "Die derzeitigen Vorschläge sind ein undifferenzierter Kahlschlag auf Kosten der medizinischen Versorgung unserer Bürgerinnen und Bürger. Bevor man von Seiten der SPÖ Menschen verunsichert sollte man überlegen welche Wirkung das vor Ort bei den Menschen hat. Ein Krankenhaus wie das Hartmannspital ist schließlich auch ein Stück soziale Infrastruktur!"

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