FPÖ kritisiert Betreuungsstelle für Drogenabhängige im 4. Bezirk

Wien (OTS) - Im Rahmen eines Mediengesprächs der Wiener FPÖ am Mittwoch mit u. a. GR Johann Gudenus kritisierten die Freiheitlichen die geplante Betreuungsstelle für Drogenabhängige im 4. Bezirk.

Die Bezirksvorstehung hätte sich schon "früher wehren" müssen, so der freiheitliche Vorwurf. Das geplante "Drogenzentrum" müsse aus dem 4. Bezirk "verschwinden", da sich AnrainerInnen "belästigt" fühlen und die Sicherheit beeinträchtigt werde, kritisierte Gudenus. Aus diesem Grund, werde die FPÖ-Wieden bei der morgigen Bezirksvertretungssitzung einen entsprechenden Antrag einbringen. Es gäbe auch bereits eine Bürgerinitiative, die sich gegen das Projekt ausspreche. Alleine die FPÖ hätte bereits über 700 Unterschriften gegen die Betreuungsstelle gesammelt. Ein dicht besiedeltes Gebiet, wie der 4. Bezirk, eigne sich nicht für solch ein Zentrum. Darüber hinaus glaube die FPÖ nicht, dass es sich dabei um ein Provisorium handle und kündigte weitere Maßnahmen "im Interesse aller Anrainer" an.

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