FPK-Jury: Postämterschließungen durch Kärntner SP- und VP Abgeordnete mitgetragen

Janusköpfige Parlamentarier von SPÖ und ÖVP fördern Ausdünnung des ländlichen Raumes

Klagenfurt (OTS) - "In ihren Wahlkreisen wettern die Abgeordneten von SPÖ und ÖVP gegen die Schließung von Postämtern und der dadurch entstehenden schlechteren Versorgung der Bevölkerung. In Wien haben diese janusköpfigen Parteisoldaten letztes Jahr allerdings brav für das Postmarktgesetz gestimmt und damit die neuerlichen Postamtsschließungen erst ermöglicht", so FPK-NAbg. Bgm. Josef Jury.

Nicht umsonst haben sogar rote und schwarze Gewerkschafter im Zuge des "Stopp dem Postraub"-Volksbegehrens vor dem Beschluss des Postmarktgesetzes gewarnt. "Wenn das so weiter geht, dann wird es in Kärnten und in ganz Österreich in 10 Jahren kein einziges Postamt mehr geben", so der FPK-Mandatar weiter.

Kurzfristig ließe sich die Versorgung der Bevölkerung mit Postdienstleistungen durch eine Erhöhung der wöchentlichen Mindestöffnungszeit der Post-Geschäftsstellen erreichen. "Dadurch könnten nicht nur Postdienstleistungen sicher gestellt werden, sondern darüber hinaus auch viele dringend benötigte Arbeitsplätze bei der Post erhalten bleiben", erklärte der FPK-Abgeordnete abschließend.

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