ÖVP LPS Rumpold zur Spitälerdiskussion: KABEG-Schuldenstand erzwingt Handlungsbedarf, Spitäler mittelfristig unfinanhzierbar!

Behutsame Maßnahmen ohne Risiko für Gesundheitsverorgung unverzichtbar.

Klagenfurt (OTS/VP) - "Der Schuldenstand der KABEG, der Krankenanstaltenbetriebsgesellschaft, liegt bei rund 1,6 Milliarden Euro. Jetzt so zu tun, als gebe es bei Kärntens Spitälern keinen Handlungsbedarf sei fahrlässig", antwortet ÖVP Landesparteisekretär Achill Rumpold dem Landes-Gesundheitsreferenten Peter Kaiser auf dessen Beruhigungsstrategie. "Wird nicht gehandelt, werden die Spitäler mittelfristig unfinanzierbar", so Rumpold. Behutsame Maßnahmen ohne Risiko für die Gesundheitsversorgung seien unverzichtbar. Der ÖVP Landesparteisekretär erinnert daran, dass die KABEG zuletzt von sich aus rund 11 Millionen Euro Einspar-Potential ortete, Kaiser entsprechende Maßnahmen aber blockiere. Das sei nicht verantwortungsvoll, sagt Rumpold. (Schluss)

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