FPK-Kurt Scheuch will Spitäler-Schließungspläne durchkreuzen

Initiativanträge in Landtag und Regierung

Klagenfurt (OTS) - Der Klubobmann der Freiheitlichen in Kärnten, Kabeg-Aufsichtsratsvorsitzender Ing. Kurt Scheuch kündigte heute entsprechende Initiativanträge im Kärntner Landtag sowie auf Regierungsebene an, um die Schließungspläne von Spitälern in Kärnten zu durchkreuzen und lädt auch die SPÖ ein, hier mitzustimmen. "Die Ankündigungen von Finanzstaatssekretär Andreas Schieder sind planlos und lassen jegliche Fachkompetenz vermissen", so Scheuch, der Schieder und die Bundes-SPÖ einlädt nach Kärnten zu kommen, um zu sehen, wie man eine Leistungsangebotsplanung durchführt.

Betroffen zeigt sich der KABEG-Aufsichtsratsvorsitzende über die verhaltene Reaktion des Kärntner Gesundheitsreferenten. "Kaiser muss Schieder klar in die Schranken weisen". Mit dem Vorschlag Schieders würde man eine Zweiklassengesellschaft im Bereich des Gesundheitswesens schaffen. Die, die es sich leisten können, würden optimal versorgt und die anderen könnten zusehen wie sie zu ihrer Gesundheitsversorgung kommen. "Ist das die Gerechtigkeit, die sich Kaiser und Faymann vorstellen?", fragt Scheuch.

Wichtig werde es sein, Reformschritte sehr schnell umzusetzen. "Wir wollen nicht Spitäler zusperren, sondern die Effizienz steigern und Standorte garantieren. In der Kabeg liegen bereits die notwendigen Beschlüsse vor. Die Arbeiten dazu sind weit vorangeschritten und werden noch in diesem Monat präsentiert. Dann können Wiener Politiker wieder einmal in Kärnten Nachhilfeunterricht bekommen", schließt Scheuch.

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