Heinzl: ÖVP soll destruktive Angriffe gegen ÖBB einstellen

Wien (OTS/SK) - "Der heute erschienene Rechnungshofbericht zu den 2005 eingegangen Spekulationsgeschäften bestätigt, wie vom ÖBB-Management, das von der früheren Schwarz-Blau-Orangen-Regierung eingesetzt wurde, jegliche wirtschaftliche Sorgfaltspflicht missachtet und Unternehmen und Mitarbeitern Schaden zugefügt wurde", so SPÖ-Verkehrssprecher Anton Heinzl am Montag gegenüber dem SPÖ-Pressedienst. Verkehrsministerin Bures habe die Strukturen des Unternehmens verschlankt, damit werden die ÖBB nicht nur einfacher, sondern auch effizienter und kostensparender organisiert sein. "Es ist jetzt hoch an der Zeit, dass VP-Maier und Staatssekretär Lopatka ihre destruktiven Angriffe gegen die ÖBB einstellen und das neue Management arbeiten lassen", so Heinzl. ****

Heinzl verlangt auch, dass man von ÖVP-Seite nicht länger die Mitarbeiter der ÖBB mit ihrer parteipolitischen Propaganda diskreditiere. "Wahr ist: Der Großteil der Eisenbahner verdient unter 2.000 Euro netto und was das Pensionsalter der Eisenbahner betrifft, wird das Pensionsalter künftig jährlich um ein Jahr angehoben", so Heinzl, der sich klar gegen eine von VP-Verkehrssprecher Maier geforderte Nulllohnrunde für die ÖBB-Bediensteten ausspricht. Es könne nicht sein, dass die Verfehlungen des alten Managements jetzt auf dem Rücken der Eisenbahner ausgetragen werden.

Verkehrsministerin Bures sorge dafür, dass die Mitarbeiter länger im Unternehmen bleiben und es keine Zwangspensionierungen mehr gibt, wie das vor allem in den Jahren von Schwarz-Blau-Orange der Fall war, stellte Heinzl klar. (Schluss) bj

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