Brandsteidl unterstützt Enzenhofer bei Forderung nach gemeinsamer Schule

Wien (OTS) - "Das Dominospiel innerhalb der ÖVP setzt sich fort:
Quasi ein Stein nach dem anderen fällt und immer mehr PolitikerInnen innerhalb der Volkspartei bekennen sich zum international anerkannten Best-Practice-Modell einer gemeinsamen Schule der 6- bis 15-Jährigen. Wien begrüßt diese nun auch vom oberösterreichischen Landesschulratspräsidenten Enzenhofer erhobene Forderung und freut sich über die Unterstützung", stellte Wiens Amtsführende Stadtschulratspräsidentin Susanne Brandsteidl heute fest.

Brandsteidl: "Seit Jahrzehnten erprobt Wien mit Erfolg Mittelstufen-Reformen. Es ist höchst an der Zeit, dass man endlich den Schritt von der Schulversuchsebene hin zur Verankerung ins Regelschulwesen macht. Die Schaffung einer gemeinsamen Schule im Bereich der Sekundarstufe 1 bzw. für die 6- bis 15-Jährigen ist ein Gebot der Stunde. Kein anderes Schulmodell vermag besser zu fordern wie zu fördern, in keinem anderen Modell gelingt es durch innere Differenzierung so gut, auf die individuellen Bedürfnisse der SchülerInnen einzugehen." (Schluss) ssr

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