FPÖ-Unterreiner/Gartelgruber/Kitzmüller: Empörung über die Beschlussvorlage des Europarates

"Mütter werden als "passive und minderwertige Wesen" dargestellt

Wien (OTS) - Man würde es nicht glauben, wenn es nicht nachprüfbar wäre: der Europarat berät zurzeit eine Beschlussvorlage, in der unter anderem empfohlen wird, die Verwendung des Begriffs "Mutter" als ein sexistisches Stereotyp zu bekämpfen. Es wird empfohlen die Verwendung des Begriffs "Mutter" zu unterlassen, da es die Gender -Gleichheit behindere.

"Das ist ein ungeheurer Anschlag auf die Mutterschaft. Wie krank und pervers muss eine Gesellschaft sein, die im Europarat eine solche Beschlussvorlagen überhaupt andenkt", so FPÖ-Gleichbehandlungssprecherin NAbg. Heidemarie Unterreiner.

In der französischen Version der Vorlage, für welche die Schweizer Sozialistin und Extremfeministin Doris Stump die Berichterstatterin ist, heißt es übersetzt "Frauen sind in den Medien entweder unterrepräsentiert oder nicht wahrnehmbar, oder sie werden häufig in Rollen dargestellt, welche ihnen die Gesellschaft traditionellerweise zuschreibt, als passive und minderwertige Wesen, Mütter oder Sexualobjekte."

"Es ist schier unglaublich, wie weit das verordnete Gender-Denken schon geht, dass man Mütter als passive und minderwertige Wesen bewertet", sagt die freiheitliche Frauensprecherin NAbg. Carmen Gartelgruber. "Unserer Meinung nach wäre es für die Gesellschaft wichtig, Mütter in ihrer lebenserhaltenden Aufgabe positiv und wertvoll darzustellen und Mütterlichkeit nicht immer als etwas diskriminierendes zu zeigen", ergänzt FP-Familiensprecherin NAbg. Anneliese Kitzmüller.

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