FPÖ-Hofer fordert Einstellen der Umweltförderung im Ausland und Ausstieg aus dem Zertifikatehandel

Thermischen Sanierungsoffensive und Unterstützung heimischer, erneuerbarer Energieträger ist besserer Weg

Wien (OTS) - FPÖ-Umweltsprecher NAbg. Ing. Norbert Hofer verlangt das Einstellen der Umweltförderung im Ausland und den Ausstieg aus dem Zertifikatehandel. Die Kosten dafür seien im Steigen begriffen, es stelle sich allerdings aufgrund einer Anfrage an den Finanzminister deutlich heraus, dass keinerlei Finanzplanung bei den Ausgaben für den Zertifikatehandel möglich sei. Für Hofer ein skandalöser Zustand, denn die Bundesregierung behaupte, dass die Entwicklung der Emissionen nicht abzuschätzen seien. Von den Ministern Berlakovich und Mitterlehner werde jedoch das Gegenteil behauptet.

In den Jahren 205 bis 2009 kam es im Rahmen des JI/CDM-Programmes zu Auszahlungen in der Höhe von insgesamt 144,51 Mio. Euro. Hofer hält daran fest, dass das im Ausland investiert Geld ist verloren wäre und im Rahmen einer thermischen Sanierungsoffensive und der Unterstützung heimischer, erneuerbarer Energieträger besser aufgehoben sei. "Wir verlangen den Ausstieg aus dem Schildbürgerstreich Zertifikatehandel - die dafür aufgewendeten Mittel sind ausschließlich im Inland zu investieren", so Hofer.

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