Kräuter: Schwarz-Blau für ÖBB-Spekulationen verantwortlich

"Dirty-Campaining" Lopatkas verwerflich

Wien (OTS/SK) - SPÖ-Bundesgeschäftsführer Günther Kräuter nimmt die Vorlage des Rechnungshofberichts zu den Finanztransaktionen der ÖBB zum Anlass, die Missstände und Skandale während der ÖVP/FPÖ-Alleinherrschaft beim Staatsbetrieb ÖBB anzuprangern. Kräuter: "Nach der willkürlichen Zerschlagung des Konzerns, Postenschacher und Missmanagement, dem Immobilien-Skandal um ÖVP-Bahnchef Martin Huber und den forcierten Frühpensionierungen stellt die unfassbare 613-Mio.-Euro-Spekulation im Jahr 2005 den traurigen Höhepunkt der verantwortungslosen Machenschaften dar."

Die schmutzige Kampagne der letzten Monate von Staatssekretär Reinhold Lopatka gegen die Belegschaft der Bahn und die rücksichtslose Imageschädigung des staatseigenen Unternehmens sei im Hinblick auf die "Bilanz" dieser Leistungen von Schwarz-Blau besonders verwerflich. Kräuter: "Die SPÖ hat die Mammutaufgabe der Sanierung der Folgen dieser katastrophalen Zeitspanne übernommen. Mit Verkehrsministerin Doris Bures, Aufsichtsrats-Vorsitzendem Horst Pöchhacker und dem neuen gesamtverantwortlichen Topmanager Christian Kern kann mit Zuversicht in die Zukunft geblickt werden."

Vorwürfe gegen die Sanierer seien nicht gerechtfertigt, es müssten Ursache und Wirkung der schwarz/blauen Skandale auseinander gehalten werden, stellt Kräuter abschließend fest. (Schluss) sm

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