FPK-Pressedienst: Petzner selbst hat Meldepflicht verletzt

"Wer Butter am Kopf hat, sollte nicht in die Sonne gehen"

Klagenfurt (OTS) - Zu den ständigen Versuchen von Stefan Petzner, durch Halbwahrheiten über FPK-Funktionäre Skandale herbeizureden, erklärte heute der Freiheitliche Pressedienst, Petzner sollte folgendes Sprichwort beherzigen: "Wer Butter am Kopf hat, sollte nicht in die Sonne gehen". Denn Petzner selbst, der bereits im Vorjahr groß angekündigt hat für eine Firma in Monaco zu arbeiten und dafür sogar einen Ferrari zur Verfügung zu haben, hat die Einkünfte dieser Tätigkeit laut unserer Recherche bis zum 28. Mai dieses Jahres dem zuständigen Gremium im Parlament nicht gemeldet. Herr Petzner, der Anstand und Charakter so hoch hält, hat erst in der Vorwoche, eiligst vor der Pressekonferenz, in der er Landesrat Christian Ragger diffamierte, seine Nebeneinkünfte gemeldet und somit selbst die Meldepflicht verletzt. (Lt. Liste gemäß Bezügebegrenzungsgesetz Art 1 § 9, Stand 28.5.2010 - siehe Anhang)

Was Petzner weiß und daher fürchtet, ist die Tatsache, dass er nach der nächsten Wahl ohne Mandat dastehen wird. Er wird aus seinem Traum endgültig aufwachen müssen, denn sein erster Gang wird den Studienabbrecher zum AMS führen, teilt der FPK-Pressedienst mit.

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