Kogler an schwarze Regierungsopposition: Handeln statt Käppeln

"Kommentierungs- und Ankündigungsorgien von Lopatka und Kaltenegger kann kein Mensch mehr hören"

Wien (OTS) - "Es reicht. Die Kommentierungs- und
Ankündigungsorgien von Lopatka und Kaltenegger kann niemand mehr hören. Anstatt schwarze Regierungsopposition zu spielen, müssen sie vielmehr dafür sorgen, dass endlich in ihrer eigenen Partei nicht reihenweise Landespolitiker quer im Stall stehen, wenn es um die Verwaltungsreform geht; angeführt von Oberquertreiber Erwin Pröll. Die größten Blockierer einer Verwaltungsreform in Österreich sind VP-dominierte Bundesländer", so der Budgetsprecher der Grünen, Werner Kogler, anlässlich der heutigen Aussagen von VP-Kaltenegger und von Finanzstaatssekretär Lopatka hinsichtlich einer Verwaltungsreform in Österreich. "Typisches Beispiel: Oberfürst Erwin Pröll blockiert alle vernünftigen Ansätze, die in den Österreich-Gesprächen verhandelt werden, wie zum Beispiel die Reform der Schulverwaltung."

"Es gäbe für Lopatka und Kaltenegger innerparteilich genug zu tun. Bevor nicht nachvollziehbare Schritte eingeleitet werden, sollten sie also besser schweigen. Die Grünen fordern schon lange Gerechtigkeit auch im Gesundheitssystem: Gleiche Beiträge und gleiche Leistungen für alle. Für die Verwaltungsreform gilt das gleiche", so Kogler abschließend.

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