ÖVP LPS Rumpold: nach perfekter LKH Umsiedelung auf Kostenexplosion nicht vergessen.

Im Gegensatz zu SPÖ Kaiser erwartet Bundeskanzler Faymann einen Sparkurs auch in den Spitälern

Klagenfurt (OTS/VP) - "Bei allem Respekt für die offenbar perfekt gelungene Umsiedelung vom LKH alt in das neue Klinikum Klagenfurt soll auf die Kostenexplosion im Kabeg-Bereich nicht vergessen werden", erinnert ÖVP LPS Achill Rumpold. Demnächst sollen erste LKH Gebäude still gelegt oder abgerissen werden. In diesem Zusammenhang sei darauf hingewiesen, dass diese Gebäude vom Land teuer bezahlt wurden. BZÖ und SPÖ haben vor Jahren für den KABEG-Deal, den Verkauf der landeseigenen Spitäler an die landeseigene Krankenanstaltenbetriebsgesellschaft, Kredite von rund 350 Millionen Euro aufgenommen. Doppelt so viel wird zurückbezahlt werden müssen, so Rumpold.
Der ÖVP Landesparteisekretär nimmt auch Bezug zu heutigen Aussagen von Bundeskanzler Werner Faymann in der Kleinen Zeitung. Faymann stellt dabei wörtlich klar: " Wir müssen bei Spitälern und in der Schulverwaltung Milliarden einsparen". Im Gegensatz dazu zeigt Kärntens SPÖ Chef und Gesundheitsreferent Peter Kaiser Null-Sparinteresse im KABEG-Bereich. Und das obwohl die KABEG Führung selbst bereits Millionen Einsparungen errechnet hat ohne dass das für den Patienten oder die Gesundheitsversorgung spürbar würde, so Rumpold.
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