BZÖ-Schenk: Frauenministerin will Probleme bei Gleichstellung schönreden

Wien (OTS) - "Die Frauenministerin versucht, die Probleme bei der Gleichstellung schönzureden", kommentierte BZÖ-Frauensprecherin Abg. Martina Schenk Heinisch-Hoseks Auftritt in der Pressestunde. Zwar seien einige positive Ansätze zu erkennen, "bei konkreten Änderungswünschen ist die Ministerin aber leider eine abhängige Bittstellerin", so Schenk.

Vorerst wenig Hoffung hat Schenk bezüglich der Einkommenstransparenz:
" Was wird sich ändern? Die Regelung ist zahnlos, weil Sanktionen fehlen." Kritik gab es von der BZÖ-Frauensprecherin auch für das von Heinisch-Hosek angeschnittene Thema der Notwohnung. Schenk: "Seit 2008 reden SPÖ und ÖVP davon, bis heute war die Umsetzung nicht möglich. Wenn das schon nicht geht - welche großen Würfe sollen dann gelingen?" Eine wirkliche Besserstellung der Frauen ist für Schenk die BZÖ-Forderung nach einer Abschaffung der Zuverdienstgrenze.

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