Oberhauser ad Marek: Sorgen der SVA-Versicherten für Wiener-Wahlkampf zu instrumentalisieren ist unverantwortlich

Gesundheitsminister Alois Stöger will vertragslosen Zustand so schnell wie möglich beenden

Wien (OTS/SK) - "Marek sollte lieber vor ihrer eigenen Tür kehren, als dort Staub aufzuwühlen, wo keiner ist", kommentierte SPÖ-Gesundheitssprecherin Sabine Oberhauser am Samstag die Kritik der ÖVP Wien Obfrau Marek an Gesundheitsminister Alois Stöger. "In schwierigen Zeiten wie diesen, finde ich es unverantwortlich, die Situation und Sorgen der SVA-Versicherten für den Wiener-Wahlkampf zu instrumentalisieren", betonte Oberhauser und unterstrich: "Marek wäre gut beraten innerhalb der ÖVP besser auf ihre Parteikollegen wie den Ärztekammer- oder Wirtschaftskammerpräsidenten einzuwirken, anstatt diejenigen zu kritisieren, die nur das Wohl der Versicherten im Auge haben." ****

Die Versicherten würden nicht von Gesundheitsminister Alois Stöger oder der Sozialversicherungsanstalt im Stich gelassen, sondern von der Ärztekammer, so Oberhauser, die verdeutlichte:
"Gesundheitsminister Alois Stöger wird alles in seiner Macht stehende tun, um den vertragslosen Zustand so schnell wie möglich zu beenden und eine adäquate Lösung zu finden." (Schluss) ab

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